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SUMMARY:Wie "Continental" nach Rumänien kam
DESCRIPTION:Mit der Wahl Emil Constantinescus zum Staatspräsidenten 1996 entstand im Nach-Wende-Rumänien eine neue Aufbruchsstimmung; das Land wurde für internationale Investoren zunehmend interessant. Vor diesem Hintergrund entstand Ende der 1990er-Jahre ein bedeutendes deutsches Investitionsprojekt: die Ansiedlung von Continental in Timișoara. Im September 1998 führte ein in Straßburg organisiertes Investorenforum zu ersten direkten Kontakten zwischen Continental\, der rumänischen Regierung und regionalen Entscheidungsträgern. Continental verglich damals Standorte in Ungarn\, Litauen und Rumänien. Nur wenige Monate später\, am 19. Februar 1999\, wurde in Timișoara der Grundstein für das neue Werk gelegt. Am 20. Oktober 2000 folgte bereits die Eröffnung – trotz der politisch und wirtschaftlich schwierigen Situation Rumäniens. \nDie Veranstaltung zeichnet den Weg von den ersten Kontakten über Standortentscheidung und Verhandlungen bis zur Umsetzung des Projekts nach. Im Mittelpunkt stehen persönliche Erfahrungen aus den Verhandlungen\, die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen sowie die Herausforderungen eines großen Greenfield-Projekts im Rumänien der 1990er-Jahre. Ein Abend über die Anfänge deutscher Investitionen in Rumänien – und darüber\, wie aus politischen Kontakten\, unternehmerischem Mut und schwierigen Verhandlungen ein langfristiger Industriestandort entstand. \nReferent: Bogdan Craja\, geb. 1956 in Bukarest\, Diplom-Physik-Ingenieur (Universitäten Bukarest und Paderborn). 1982 Flucht aus Rumänien nach Deutschland. Langjährige Tätigkeit im Vertrieb von Investitionsgütern und als selbständiger Unternehmensberater mit Schwerpunkt auf deutsch-rumänischen Wirtschaftsbeziehungen. Anschließend langjährige Tätigkeit für Continental als Director Public Affairs & Business Development Romania. \nModeration: Dr. Raluca Fritzsch\, DRG \nDie Veranstaltung findet hybrid statt; zoom-Link wird nach Anmeldung verschickt. \nAnmeldung: Bitte bis 03.11.2026 anmelden unter: anmeldung@deruge.org 
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SUMMARY:17. Balkanromanistentag
DESCRIPTION:Friktionen: von produktiven Gewirren und (Auf-)Brüchen in der südosteuropäischen Romania \nMit dem Begriff der „Friktionen“ knüpfen wir an die Anthropologin Anna Lowenhaupt Tsing an\, die damit die produktiven Reibungen bezeichnet\, durch die im Kontakt zwischen Menschen\, Dingen\, Spezies und Praktiken und ihren globalen Verflechtungen Neues entsteht. Friktionen sind nicht nur Ereignisse wie Konflikte oder Blockaden\, sondern auch Anlässe für Transformation und Unerwartetes: So können selbst zerstörerische Vorgänge – von Waldbränden bis zur Nuklearkatastrophe – Voraussetzungen für überraschende ökologische und ökonomische Prozesse schaffen\, wie Tsings Beispiel nachwachsender\, weltweit gehandelter (Matsutake-)Pilze zeigt. Übertragen auf die südosteuropäische Romania verstehen wir Friktionen als Momente\, in denen aus Reibungen zwischen Sprachen\, Kulturen\, Narrativen und sozialen Dynamiken neue Perspektiven\, Praktiken und Ordnungen hervorgehen. Diese nachzuzeichnen\, ist ein Anliegen der Tagung.  \n 
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SUMMARY:Herbst-Stammtisch
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zum gemütlichen Beisammensein im schönen Restaurant „arema“ in der Mitte Berlins! \nEin Treffen für alle FreundInnen und Mitglieder der DRG\, für Neugierige und „alte Hasen“\, für Rumänien- / Moldova-Interessierte\, für hier und da Geborene! \nWir treffen uns zum lockeren Austausch – ohne Tagesordnung und ReferentIn – zum Diskutieren der aktuellen Entwicklungen in Rumänien / Moldova\, zum Knüpfen neuer Kontakte\, aber auch zum Erzählen\, zum Zuhören und zum entspannten Beisammensein. Und natürlich für alle Fragen rund um die Deutsch-Rumänische Gesellschaft! \nInfos\, Broschüren\, Bücher\, … dürfen gern mitgebracht werden! \nOrganisatorisches:\nWir haben einen Tisch reserviert. Kosten für Essen und Getränke sind selbst zu tragen. \nAnsprechperson:\nKerstin Jeschke / Mail: kerstin-jeschke@deruge.org / Tel.: 015563 33 67 11 \nAnmeldung:\nBitte bis 13.10.2025 unter: anmeldung@deruge.org
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SUMMARY:Überraschende Übersetzungen
DESCRIPTION:„Vor einer Diktatur fliehen: Zwischen verbriefter Vergangenheit und Flucht in eine neue Sprache“ \nÜbersetzer Yves Raeber im Gespräch mit Cécile Vilas \nonline via zoom \nAnmeldung (Link)
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SUMMARY:Siebenbürgen-Stammtisch
DESCRIPTION:Der Siebenbürgen-Stammtisch freut sich über alle\, welche sich mit Siebenbürgen\, Rumänien und allem darum herum beschäftigen\, und die sich in wirklich uriger Atmosphäre wohlfühlen und austauschen wollen. Herzlich Willkommen! \nAnsprechperson:\nKerstin Jeschke / Mail: kerstin-jeschke@deruge.org / Tel.: 015563 33 67 11
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LOCATION:Restaurant “Unsre Kneipe”\, Belforter Str. 22\, Berlin\, 10405
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SUMMARY:Bildungsreise Moldova
DESCRIPTION:Das kleine Land zwischen Rumänien und der Ukraine hat 2020 und 2021 eine neue Führung mit einem klaren Kurs nach Europa gewählt und diesen Kurs in den Wahlen 2024 und 2025 bestätigt. Der Transnistrien-Konflikt und das schwierige Verhältnis zu Russland erschweren allerdings die Bemühungen. Wir fahren hier mit dem Zug immer weiter in den Osten mit der Frage\, wie sich die verschiedenen Regionen nach dem Umbruch 1989/91 entwickelt haben. Die Halte sind Bukarest\, Chisinau\, Tiraspol und Rîșcova. \nProgramm nach Tagen: \n\n\nTag 1: Treffen am späten Nachmittag am Wiener Hauptbahnhof\, Abfahrt mit dem Nachtzug\nTag 2: Ankunft in Bukarest am Nachmittag\, Stadtspaziergang in Bukarest mit dem Fokus auf die Schauplätze vom Dezember 1989\nTag 3: Gespräche über die politische Lage in Rumänien und die rumänische Sicht auf Moldova\, Nachtzugfahrt nach Chisinau\nTag 4: morgens Ankunft in Chișinău\, Stadtspaziergang und Gespräch über die Identität Moldovas und Entwicklungen seit 1991\, Besichtigung des Historischen Museums\nTag 5: Gespräche zur aktuellen politischen Lage mit PolitikerInnen und AnalystInnen\, Einschätzungen von russischen DissidentInnen und ukrainischen Flüchtlingen\nTag 6: Ausflug zum Projekt Eco-village in Rîșcova: Besuche bei DorfbewohnerInnen\, Übernachtung im Dorf Rîşcova \nTag 7: ein Tag in Rîşcova: Dorfleben\, Besichtigung des Höhlenklosters Orheiul Vechi\, Gespräche über ländliche Entwicklung in Moldova\nTag 8: Rückfahrt nach Chisinau\, kulturelles Chisinau am Nationalfeiertag („Tag der Sprache“)\, Gespräche RegierungsvertreterInnen\nTag 9: Ausflug nach Transnistrien (je nach diplomatischer Lage)\, Gespräche zur Sicht der TransnistrierInnen\, Treffen mit MenschenrechtsaktivistInnen\nTag 10: Rückreise: Bahnfahrt zurück Bukarest // Flug ab Chișinău // eigens organisierte Rückreise\n\n\nPreis pro Person:\n1.800\,- € pro Person im Doppelzimmer\n350\,- € Zuschlag für Unterbringung im Einzelzimmer (Anzahl begrenzt)\n300\,- € Rabatt für Geringverdienende möglich\n1000\,- € “Rucksack-Tarif” für Teilnehmende unter 30 Jahren\nSolidaritätsbeitrag möglich\nRabatt für DRG-Mitglieder auf Anfrage. \nAnmeldeschluss: 30.06.2026 \nLeitung: Julian Gröger / e-Mail: groeger@boell-sh.de \nFlyer (Link) \nAnmeldung (Link)
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SUMMARY:Fürstin Bibescu - Zwischen Literatur und Politik
DESCRIPTION:Nach dem Ende der kommunistischen Parteidiktatur entdeckte die rumänische Gesellschaft allmählich die Vergangenheit des Landes wieder neu. Zu dieser Geschichte gehört auch die Teilnahme des rumänischen Adels an der europäischen Adelsgesellschaft. Wiewohl vielfach aus nostalgisch-verklärender Absicht genährt bietet dieses Thema nüchtern betrachtet überraschende Einsichten in die europäische Vernetzung der rumänischen Welt vor und nach dem Ersten Weltkrieg.  \nIn dieser Hinsicht lassen sich an  Biographie und literarischem Werk der Fürstin Marthe Bibescu\, geb. Lahovary faszinierende neue Einblicke in europäische Netzwerke der rumänischen Kultur und Politik durch die Hocharistokratie gewinnen. Die Fürstin Bibescu trat mit Romanen und Essays hervor\, die u.a. ihre Bekanntschaft mit Marcel Proust darstellten. Das Besondere ist in diesem Fall aber über ihre literarischen Aktivitäten hinaus das ausgesprochene Interesse der Fürstin an Politik und Diplomatie\, dem sie durch  ihre privaten Bekannt- und Liebschaften nachgehen konnte. Sie hatte exklusiven Zugang zu Akteuren wie Ramsay MacDonald\, Winston Churchill\, Alfonso XIII\, Lord Cardington\, Kronprinz Friedrich u.v.a.\, die sie zu einer der bestinformierten Frauen der europäischen Politik machten. Im Zweiten Weltkrieg nutzte sie ihre Verbindungen\, um für die Alliierten gegen das kriegführende Antonescu-Regime zu arbeiten.  \nReferent: Dr. Markus Bauer studierte Germanistik und Geschichte in Passau und Marburg. Um die Jahrtausendwende war er fünf Jahre lang Lektor des DAAD an der Universität Al. I. Cuza  in Iași. Seither resultierten zahlreiche Artikel\, Aufsätze und einige Bücher mit rumänischen Themen aus der Beschäftigung mit Kultur\, Geschichte und Politik des Karpatenlandes.  \nModeration: Christof Kaiser\, DRG \nAnmeldung: Bitte bis 16.09.2026 anmelden unter: anmeldung@deruge.org 
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SUMMARY:Siebenbürgen-Stammtisch
DESCRIPTION:Der Siebenbürgen-Stammtisch freut sich über alle\, welche sich mit Siebenbürgen\, Rumänien und allem darum herum beschäftigen\, und die sich in wirklich uriger Atmosphäre wohlfühlen und austauschen wollen. Herzlich Willkommen! \nAnsprechperson:\nKerstin Jeschke / Mail: kerstin-jeschke@deruge.org / Tel.: 015563 33 67 11
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DESCRIPTION:„Stimmenverleih ohne Übernahme“ \nAutor und Übersetzer Jan Koneffke im Gespräch mit Enikő Dácz \nonline via zoom \nAnmeldung (Link)
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SUMMARY:Bildungsreise Siebenbürgen
DESCRIPTION:Siebenbürgen im Herzen Rumäniens hat viel zu bieten – von fabelhaften Landschaften mit kleinbäuerlichen Strukturen bis hin zu Städten mit mittelalterlichem Kern und modern-europäischem Flair. Der Kern der Reise ist die Kulturgeschichte der Siebenbürger Sachsen\, ihr Wirken bis heute in die rumänische Gesellschaft und die Minderheitenpolitik des EU-Landes Rumänien. 2024 war für Rumänien ein Super-Wahljahr. Der Siebenbürger Sachse Iohannis kann nach zwei Amtszeiten nicht erneut kandidieren. Die Frage ist offen\, ob Rumänien weiterhin ein verlässlicher Partner bleibt oder populistische Stimmenfänger wie die AUR mehr Macht bekommen. \nProgramm nach Tagen: \n\n\nTag 1: Treffen am späten Nachmittag am Wiener Hauptbahnhof\, Abfahrt mit dem Nachtzug\nTag 2: Ankunft in Blaj\, spätes Frühstück auf dem Land\, Weiterfahrt nach Sibiu (Hermannstadt)\, Einführung in die Geschichte der Siebenbürger Sachsen\, Gespräch zur aktuellen politischen Lage\nTag 3: Einschätzungen des Super-Wahljahres 2024 in Rumänien\, Gespräche mit VerterInnen verschiedener Parteien\, Besuch des Freilichtmuseums Astra\nTag 4: Busfahrt nach Brateiu\, Gespräch mit VertreterInnen der Roma\, Besuch in Birthälm\, Weiterfahrt nach Malmkrog\, Übernachtung auf dem Land\nTag 5: Besichtigung des „letzten Dorf der Sachsen“ Malmkrog\, Wanderung auf dem Teilstück des Via Transilvanicas\, Ankunft in Sighisoara (Schäßburg)\nTag 6: Ausflug nach Viscri (Deutsch Weißkirch)\, Besuch der Kirchenburg und von Dorfprojekten zur regionalen Wertschöpfung\, Besuch in Saschiz\, Gespräche zur ländlichen Entwicklung.\nTag 7: Weiterfahrt nach Apold und Fagaras\, Gespräche zum Umgang mit der Ceausescu-Diktatur und des industriellen Erbes\, Besuch in der Diakonie und einer orthodoxen Kathedrale\nTag 8: Besuch in Halmeag\, eines ungarisch-sprachigen Dorfes\, Leben auf dem Dorf und Wintervorbereitungen in der Praxis\nTag 9: Besichtigung eines Natur-Reservoirs an den Karpaten\, Weiterfahrt nach Brasov (Kronstadt)\, Gespräche zur Zukunft der deutschen und anderer Minderheiten in Rumänien\, Abschlussrunde\nTag 10: kulturelles Kronstadt\, Zeit für letzte Besorgungen\, Nachtzug nach Wien\nTag 11: am Morgen Ankunft in Wien\, individuelle Weiterreise\n\n\nPreis pro Person:\n1.850\,- € pro Person im Doppelzimmer\n350\,- € Zuschlag für Unterbringung im Einzelzimmer (Anzahl begrenzt)\n300\,- € Rabatt für Geringverdienende möglich\n1000\,- € “Rucksack-Tarif” für Teilnehmende bis 30 Jahre (Anzahl begrenzt und Bewerbung per Email notwendig)\nRabatt für DRG-Mitglieder auf Anfrage. \nAnmeldeschluss: 30.4.2026 \nLeitung: Julian Gröger / e-Mail: groeger@boell-sh.de \nKooperationspartnerin: HBS Bremen \nProgramm (Link) \nFlyer (Link) \nAnmeldung (Link)
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DESCRIPTION:Der Siebenbürgen-Stammtisch freut sich über alle\, welche sich mit Siebenbürgen\, Rumänien und allem darum herum beschäftigen\, und die sich in wirklich uriger Atmosphäre wohlfühlen und austauschen wollen. Herzlich Willkommen! \nAnsprechperson:\nKerstin Jeschke / Mail: kerstin-jeschke@deruge.org / Tel.: 015563 33 67 11
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SUMMARY:DRG-Sommer-Ausflug
DESCRIPTION:Nördlich von Berlin – im Mühlenbecker Land – liegt das Land-Café “Casa Pascale”. Die Inhaber haben rumänische / siebenbürgische Wurzeln und freuen sich an diesem Tag\, die Mitglieder und Gäste der DRG bei sich begrüßen zu dürfen. Natürlich stehen typisch rumänische Leckereien auf der Speisekarte! \nAlle\, die mit der Bahn / S-Bahn anreisen\, treffen sich um 10 Uhr am S-/U-Bhf. Gesundbrunnen (Gleis 4). Wir fahren bis S Schönfließ und nach einer gemütlichen Wanderung (ca. 30 min.) erreichen wir unser Ziel. \nVor Ort wird es wieder die Möglichkeit geben\, Fotos und Geschichten der letzten Rumänien-/ Moldova-Reise zu teilen. Ein großer Bildschirm steht bereit\, um elektronisch gespeicherte Fotos zeigen zu können. Auch die neuste Ausgabe der Deutsch-Rumänischen Hefte haben wir im Gepäck. \nWir laden alle Freunde der rumänischen und siebenbürgischen Küche\, der rumänischen Sprache und Kultur und natürlich alle Neugierigen herzlich ein zu einer Sommerfrische der etwas anderen Art! Bringt gern Freundinnen\, Bekannte\, Familie mit – in lockerer Atmosphäre wollen wir plauschen und genießen. \nTeilnahme auf eigene Kosten. DRG-Mitglieder sind auf das erste Getränk eingeladen. \nBei schönem Wetter besteht im Anschluss die Möglichkeit einer Wanderung auf dem Löwenzahnpfad (Start- und Endpunkt: S Mühlenbeck-Mönchmühle). \nWir bitten um Anmeldung bis 26.07.2026 an: anmeldung@deruge.org \nAnsprechpersonen für Rückfragen:\nJanka Vogel (0160 95 83 83 59 / janka-vogel@deruge.org)\nChristof Kaiser (christof-kaiser@deruge.org)
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LOCATION:Casa Pascale\, Am Apitzsee 1\, Mühlenbecker Land\, Brandenburg\, 16567
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SUMMARY:Online-Jour Fixe "Junge Perspektiven auf die deutsche Minderheit in Rumänien"
DESCRIPTION:Das Stuttgarter Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) entsendet seit nunmehr 30 Jahren junge Menschen in die Länder Ost- und Südosteuropas. Als KulturmanagerInnen unterstützen sie lokale Vereine und Strukturen der deutschen Minderheiten im jeweiligen Land. Neben Polen ist Rumänien das wichtigste Einsatzland; aktuell ist das ifa mit seinen KulturmanagerInnen in Timișoara/Temeswar\, Făgăraș/Fogarasch\, Brașov/Kronstadt und Satu Mare/Sathmar tätig.  \nIm Gespräch mit der DRG berichten KulturmanagerInnen von ihrer Arbeit vor Ort\, ihrer Motivation nach Rumänien zu gehen\, den deutschen Minderheiten\, für die und mit denen sie arbeiten und vielem mehr. Dabei werden auch die großen Fragen unserer Zeit eine Rolle spielen: Wie wirkt sich der Krieg im Nachbarland aus? Welche Antworten kann Auswärtige  Kultur- und Bildungspolitik geben? Gibt es eine Trendwende von der Aus- zur Einwanderung von Deutschen nach Rumänien? Welche Berührungspunkte gibt es mit Kirche und Politik im Land? Boomt die Region Siebenbürgen? \nReferentinnen: \n\nKaroline Gil\, stv. Leitung der Abteilung Dialoge beim ifa in Stuttgart\nCornelia Hemmann\, Kulturmanagerin in Făgăraș/Fogarasch\nAnnika Rachor\, Kulturmanagerin in Brașov/Kronstadt\n\nModeration: Janka Vogel\, DRG \nAnmeldung:  Bitte bis 14.07.  anmelden unter: anmeldung@deruge.org
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SUMMARY:Siebenbürgen-Stammtisch
DESCRIPTION:Der Siebenbürgen-Stammtisch freut sich über alle\, welche sich mit Siebenbürgen\, Rumänien und allem darum herum beschäftigen\, und die sich in wirklich uriger Atmosphäre wohlfühlen und austauschen wollen. Herzlich Willkommen! \nAnsprechperson:\nKerstin Jeschke / Mail: kerstin-jeschke@deruge.org / Tel.: 015563 33 67 11
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SUMMARY:Überraschende Übersetzungen
DESCRIPTION:„Mögliche Welten hinter kruden Wirklichkeiten“ \nÜbersetzer Georg Aescht im Gespräch mit Ingrid Baltag \nonline via zoom \nAnmeldung (Link)
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SUMMARY:Sommer-Stammtisch
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zum gemütlichen Beisammensein im schönen Restaurant „arema“ in der Mitte Berlins! \nEin Treffen für alle FreundInnen und Mitglieder der DRG\, für Neugierige und „alte Hasen“\, für Rumänien- / Moldova-Interessierte\, für hier und da Geborene! \nWir treffen uns zum lockeren Austausch – ohne Tagesordnung und ReferentIn – zum Diskutieren der aktuellen Entwicklungen in Rumänien / Moldova\, zum Knüpfen neuer Kontakte\, aber auch zum Erzählen\, zum Zuhören und zum entspannten Beisammensein. Und natürlich für alle Fragen rund um die Deutsch-Rumänische Gesellschaft! \nInfos\, Broschüren\, Bücher\, … dürfen gern mitgebracht werden! \nOrganisatorisches:\nWir haben einen Tisch reserviert. Kosten für Essen und Getränke sind selbst zu tragen. \nAnsprechperson:\nKerstin Jeschke / Mail: kerstin-jeschke@deruge.org / Tel.: 015563 33 67 11 \nAnmeldung:\nBitte bis 25.06.2025 unter: anmeldung@deruge.org
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SUMMARY:Wohin steuert Rumänien? Zwischen Reformdruck und veränderter Rolle in Europa
DESCRIPTION:Eine Podiumsdiskussion der Südosteuropagesellschaft in Kooperation mit Renovabis und “Ost-West. Europäische Perspektiven” und mit Unterstützung der Europäischen Bewegung Deutschland\nEs diskutieren:\n\nDaniela-Maria Mariș\, DRG\, Politologin und Referentin der Konrad-Adenauer-Stiftung\, Berlin  \nRoxana Stoenescu\, Dozentin an der Fakultät für Europastudien\, Babeș-Bolyai-Universität Cluj-Napoca\nKeno Verseck\, DRG\, freier Journalist und Experte für Mittel- und Südosteuropa\, Berlin\n\nModeration: Gemma Pörzgen\, Chefredakteurin “Ost-West. Europäische Perspektiven“\, Berlin\nZum Thema\nRumänien steht ein Jahr nach der politischen Krise und den Präsidentschaftswahlen innenpolitisch vor entscheidenden Weichenstellungen: Reformdruck\, gesellschaftliche Polarisierung und Fragen nach der Stabilität demokratischer Institutionen prägen die aktuelle Debatte. Die erst im vergangenen Jahr gegründete Koalition aus pro-Europäischen Kräften ist inzwischen bereits im Streit um die Reformagenda zerbrochen. Diese innenpolitischen Entwicklungen wirken über das Land hinaus\, denn Rumänien rückt zunehmend in den Fokus europäischer Politik. Gleichzeitig gewinnt Rumänien sicherheitspolitisch an Bedeutung: Als wichtiges NATO-Mitglied und durch seine geografische Lage an der Grenze zur Ukraine und zur Republik Moldau steht das Land im Zentrum der aktuellen europäischen Sicherheitsordnung.  \nInwiefern hat die Präsidentschaftswahl 2025 wirklich zu einer stabilen pro-europäischen und reformorientierten Weichenstellung geführt? Welche Rolle kann das immerhin sechstgrößte Mitgliedsland in Zukunft für die EU spielen? Und wie geht Rumänien mit seiner neuen Rolle als Drehkreuz an der NATO-Ostflanke um? \nAnmeldung (Link)
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SUMMARY:Rumänisch als Herkunftssprache in Deutschland
DESCRIPTION:Das Institut für Romanistik der Humboldt-Universität zu Berlin (Lektorat für Rumänisch\, Lehrstuhl für Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen) lädt in Kooperation mit dem Institut für die rumänische Sprache (ILR Bukarest) herzlich zur Teilnahme an einer akademischen Veranstaltung ein. \nLehrkräfte\, Forschende und Fachleute sollen zusammenkommen\, um Erfahrungen und bewährte Praktiken zu diskutieren und auszutauschen. Diese Tagung bietet eine hervorragende Gelegenheit zur Entwicklung und Förderung des Rumänisch-Unterrichts in Deutschland. \nVortragssprachen: Deutsch\, Englisch\, Rumänisch und jede romanische Sprache. \nAnsprechpartnerInnen: \nProf. Dr. Daniel Reiman: daniel.reimann@hu-berlin.de\nDr. Anamaria Radu: anamaria.radu@hu-berlin.de\nIngrid Baltag: ingrid.baltag@hu-berlin.de \nWeitere Informationen und Programm (Link)
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LOCATION:HU Berlin – Hauptgebäude\, Unter den Linden 6\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Siebenbürgen-Stammtisch
DESCRIPTION:Der Siebenbürgen-Stammtisch freut sich über alle\, welche sich mit Siebenbürgen\, Rumänien und allem darum herum beschäftigen\, und die sich in wirklich uriger Atmosphäre wohlfühlen und austauschen wollen. Herzlich Willkommen! \nAnsprechperson:\nKerstin Jeschke / Mail: kerstin-jeschke@deruge.org / Tel.: 015563 33 67 11
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SUMMARY:Die Bukowina: Eine europäische Vielvölkerregion
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Podiumsgespräch mit PD Dr. Mariana Hausleitner\, Dr. Sergij Osatschuk und Dr. Markus Winkler (Moderation). \nAm 5. Juni 2026 fand in der Rumänischen Botschaft in Berlin die Vorstellung des Buches „Bukowina. Eine europäische Vielvölkerregion“ von Dr. Mariana Hausleitner statt. Die Veranstaltung wurde von der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft e.V. gemeinsam mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa ausgerichtet und stieß auf großes Interesse. \nIm Mittelpunkt des Abends stand die bewegte Geschichte der Bukowina\, einer historischen multiethnischen Region zwischen dem heutigen Rumänien und der Ukraine. In ihrer Präsentation beleuchtete Dr. Mariana Hausleitner die kulturelle Vielfalt der Region sowie die tiefgreifenden Umbrüche des 20. Jahrhunderts. \nAn die Buchvorstellung schloss sich eine aufschlussreiche Podiumsdiskussion an. Gemeinsam mit den Experten Sergij Osatschuk und Markus Winkler sprach die Autorin über das kulturelle Erbe von Czernowitz/Tscherniwzi\, die deutsch-jüdische Geschichte der Region sowie die Bedeutung der Bukowina als europäischer Erinnerungs- und Begegnungsraum. \nGrußworte hielten die Botschafterin Rumäniens in Deutschland\, Dr. Adriana-Loreta Stănescu\, sowie Harald Roth\, Direktor des Deutschen Kulturforums östliches Europa. \nDie Veranstalter dankten Dr. Mariana Hausleitner für ihre kenntnisreichen Ausführungen und der Rumänischen Botschaft in Berlin für ihre Gastfreundschaft. Mit Veranstaltungen wie dieser wurde der deutsch-rumänische Kultur- und Dialograum weiter gestärkt. \nReferentInnen: \nDr. Sergij Osatschuk (*1972\, Czernowitz/Tscherniwzi) studierte Geschichte an der Universität Czernowitz mit Schwerpunkt Habsburgerreich\, Bukowina und Osteuropa. Nach Forschungsaufenthalten in Wien und München promovierte er 1999 über deutsches Vereinswesen in der Bukowina. Er arbeitete an der Universität Czernowitz sowie in verschiedenen Verwaltungsfunktionen der Bukowina. Seit 2014 war er österreichischer Honorarkonsul\, ab 2019 Gouverneur der Bukowina. 2022–2025 diente er freiwillig an der Ostfront. Heute ist er Erster Botschaftssekretär der Ukraine in Prag. \nPD Dr. Mariana Hausleitner (*1950\, Bukarest/București) studierte Geschichte\, Politologie und Russistik an der Freien Universität Berlin. 1987 promovierte sie zur rumänischen Arbeiterbewegung\, 2001 habilitierte sie sich über die Rumänisierung der Bukowina. Sie lehrte und forschte u. a. in Berlin\, Klagenfurt\, München und am Deutschen Historischen Museum. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Bukowina\, Rumänien sowie deutsch-jüdische Geschichte in Südosteuropa. Sie veröffentlichte zahlreiche Studien zu Deutschen und Juden in Rumänien und Bessarabien. \nDr. Markus Winkler (*1970\, Mannheim) studierte Germanistik und Journalistik in Leipzig. Bis 2003 war er DAAD-Lektor an der Universität Czernowitz/Tscherniwzi. Nach der Promotion 2006 an der University of Portsmouth arbeitete er dort sowie an der Universität Iași als Research Fellow. Seit 2014 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München. Seine Forschungsschwerpunkte sind Bukowina\, Presse- und Diskursgeschichte sowie deutsch-jüdische Literatur. \nBukowina. eine Europäische Vielvölkerregion\nMit zahlr. farb. u. S.-W.-Abb.\, Karten u. ausführl. Registern\, 335 S.\, gebunden\, € [D] 22\,–/€ [A] 22\,70. ISBN 978-3-936168-96-\nÜber den Buchhandel oder direkt beim Klett Verlag (info@klett-vs.de) bestellbar. \n\n                        \n                              \n                        \n                        \n                              \n                        \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              v.l.n.r.: Bogdan Craja und Raluca Fritzsch (Vorstand der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft e.V.)\, Dr. Mariana Hausleitner (Autorin)\, Dr. Adriana Stănescu (Botschafterin Rumäniens in Deutschland) sowie Ingeborg Szöllösi vom Deutschen Kulturforum östliches Europa.
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LOCATION:Botschaft von Rumänien in der Bundesrepublik Deutschland\, Dorotheenstraße 62-66\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Jour Fixe "Ausschluss als Methode:  Wie Deutschland EU-Bürger*innen aus dem Sozialsystem drängt"
DESCRIPTION:Seit 2013 wiederholt sich ein politischer Diskurs mit bemerkenswerter Konstanz: Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien wird mit Sozialleistungsmissbrauch gleichgesetzt. Konkret: Betroffene Menschen werden als administratives Problem konstruiert\, während ihre Rechte minimiert oder sogar verneint werden. Was sich seither verändert hat\, ist nicht die Rhetorik\, sondern die institutionelle Reichweite: Aktuell werden Maßnahmen auf Ebene von Bundesrat\, Sozialstaatskommission und Arbeits- und Sozialministerkonferenz diskutiert\, die europäisches Recht einschränken. Die politische Diskussion und Unsicherheiten bezüglich der Rechtslage zeitigen bereits jetzt weitreichende Folgen in der Verwaltungspraxis. \nJoachim Krauß analysiert diese Entwicklung als strukturelle Diskriminierung: Behörden nutzen formal ethnisch neutrale soziale Kategorien — Wohnsituation\, Beschäftigungsstatus\, Gebäudetyp — um EU-Bürger*innen aus Rumänien und Bulgarien systematisch aus Leistungs- und Schutzsystemen auszuschließen\, darunter überproportional Roma. Die empirischen Daten widerlegen das Missbrauchsnarrativ: Die Beschäftigungsquote dieser Gruppe liegt deutlich über dem Durchschnitt der ausländischen Bevölkerung — Wohnungsnot und Leistungsausschluss sind nicht Folge mangelnder Arbeitsbereitschaft\, sondern struktureller Ausbeutung und gezielter Rechtslücken. \nDer Vortrag fragt\, wie politische Rhetorik und Verwaltungspraxis sich gegenseitig stabilisieren — und welche rechtlichen und zivilgesellschaftlichen Gegenstrategien diesem Mechanismus entgegengesetzt werden können. \nJoachim Krauß\, Fachreferent für Migration und stellvertretender Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. (BAG W) in Berlin. Nach dem Studium (Osteuropastudien\, Soziologie und Politikwissenschaften) langjährige Forschung zur Situation der Roma in Rumänien. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf EU-Binnenmigration\, sozialer Ausgrenzung und Rassismus gegen Sinti und Roma. \nPräsentation: Die Inhalte des Abends können in diesem pdf-Dokument (Link) nachgelesen und heruntergeladen werden.
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SUMMARY:Siebenbürgen-Stammtisch
DESCRIPTION:Der Siebenbürgen-Stammtisch freut sich über alle\, welche sich mit Siebenbürgen\, Rumänien und allem darum herum beschäftigen\, und die sich in wirklich uriger Atmosphäre wohlfühlen und austauschen wollen. Herzlich Willkommen! \nAnsprechperson:\nKerstin Jeschke / Mail: kerstin-jeschke@deruge.org / Tel.: 015563 33 67 11
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SUMMARY:Rumänisch-orthodoxer Glaube in Berlin
DESCRIPTION:Von den rund 50.000 rumänischen und moldauischen Zugewanderten in Berlin ist ein großer Teil christlich-orthodox geprägt. In Rumänien und Moldova selbst ist der orthodoxe Glaube bei mehr als 80 Prozent der Bevölkerung verbreitet. In der Diaspora spielt die Kirche neben dem Konsulat und dem Kulturinstitut eine zentrale Rolle bei der Bewahrung der rumänischen Sprache und Kultur im Ausland. \nDie rumänisch-orthodoxe Gemeinde “Hl. Constantin und Elena” wurde 2017 gegründet und gehört zur Rumänisch-Orthodoxen Metropolie für Deutschland\, Zentral- und Nordeuropa (KdöR). Zu den Gottesdiensten kommen regelmäßig über einhundert BesucherInnen; an den Feiertagen steigt ihre Zahl auf mehrere Hundert. Die Gemeinde wird von Pfr. Dragoș Manu geleitet\, der uns in den Räumen seiner Kirche empfangen wird.  Bei unserem Besuch wollen wir mehr über den orthodoxen Glauben allgemein und vor allem den rumänisch-orthodoxen Ritus erfahren. Wir hören\, welche kirchlichen Strukturen in der Diaspora aufgebaut wurden\, welche Unterstützung aus Rumänien kommt und welche eigenen Entwicklungsmöglichkeiten Diaspora-Gemeinden haben.  \nDragoș Manu wurde 1987 in Câmpulung Muscel geboren und kam 2013 mit seiner Familie nach Berlin. Er studierte orthodoxe Theologie und Fremdsprachen (Englisch und Französisch) in Hermannstadt/Sibiu. Im Oktober 2016 wurde er zum Priester geweiht und promovierte 2017 in Theologie. Hauptberuflich ist Manu als sozialpädagogischer Familienhelfer tätig und unterstützt (rumänischsprachige) Familien bei Erziehungsfragen und in sozialen Belangen. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. \nFotos \n\n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Vater Dragoș Manu gewährt einen Blick in den Altarraum.\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Gespannt lauschen wir dem Vortrag des Gemeindeoberhauptes.\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Uns wird eine Ikone des deutschen Schutzheiligen der Gemeinde\, Isidor\, gezeigt.\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Janka Vogel überreicht ein kleines Dankeschön im Namen der DRG.\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Geselliges Beisammensein bei selbstgemachten Plăcinte mit Käsefüllung.\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Reger Austausch zwischen TeilnehmerInnen und Gemeindegliedern im Anschluss.
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LOCATION:Parohia Ortodoxă Româna “Sfinții Împărați Constantin și Elena” din Berlin\, Prenzlauer Allee 1\, Berlin\, 10405\, Germany
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DESCRIPTION:Der Siebenbürgen-Stammtisch freut sich über alle\, welche sich mit Siebenbürgen\, Rumänien und allem darum herum beschäftigen\, und die sich in wirklich uriger Atmosphäre wohlfühlen und austauschen wollen. Herzlich Willkommen! \nAnsprechperson:\nKerstin Jeschke / Mail: kerstin-jeschke@deruge.org / Tel.: 015563 33 67 11
URL:https://deruge.org/event/siebenbuergen-stammtisch-3/
LOCATION:Restaurant “Unsre Kneipe”\, Belforter Str. 22\, Berlin\, 10405
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SUMMARY:DRG-Exkursion zur Leipziger Buchmesse
DESCRIPTION:Ab 2026 verankert die Leipziger Buchmesse wechselnde kuratierte Fokusthemen als feste Programmlinie – themenoffen\, international wie gesellschaftlich. Den Auftakt bildete in diesem Jahr die vielstimmige Literatur des Donauraums. Unter dem Motto „Donau – Unter Strom und zwischen Welten“ fanden auf einer eigenen Bühne in Halle 4 an allen Messetagen Buchpräsentationen\, Gespräche und Debatten statt. Das von Stephan Ozsváth kuratierte Programm entstand gemeinsam mit Partnern wie dem Auswärtigen Amt\, der Bundeszentrale für politische Bildung\, dem Goethe-Institut\, TRADUKI\, der Stadt Leipzig und Kulturinstitutionen der beteiligten Länder – und zeigte\, wo Geschichten im Donauraum verbinden oder trennen: literarisch\, historisch\, gesellschaftlich und politisch. (entnommen von der Veranstaltungs-Website) \nDie DRG hat eine Reise nach Leipzig organisiert – eine kleine DRG-Delegation aus Berlin war am 21. März 2026 mit dabei! \n\n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Mit einigen Buch-EnthusiastInnen aus Berlin sind wir mit der Bahn angereist…\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              …gut gelaunt und neugierig in Leipzig angekommen.\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              In Halle 4 haben einige von uns direkt den Rumänien-Stand angesteuert…\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              … wo DRG-Mitglied und Übersetzerin Dr. Gundel Große gerade im Gespräch war.\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Auch die berühmte rumänische Schriftstellerin Gabriela Adameșteanu (hier mit Dolmetscher Jan Cornelius und Moderator Jan Koneffke) haben wir erlebt.\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Schnappschuss der Buch- und Rumänienfreunde mit I.E. Botschafterin Adriana Stănescu.\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Die rumänischstämmige Literaturwissenschaftlerin Madeline Potter las aus ihrem Buch: …\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              …\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              DRG-Beiratsmitglied Dr. Mariana Hausleitner stellte ihr neues Buch vor: …\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              …\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Im Publikum neben DRG-Beiratsmitglied Dr. Josef Sallanz viele\, viele weitere Neugierige.\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Spannende Einsichten auch bei der Vorstellung des Buches “Ortswechsel Bukarest”\, moderiert von der Schriftstellerin Dana Grigorcea…\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              …und manch Eine(r) von uns ergatterte ein Exemplar von Adrinda Crăciuns Buch – mit gezeichneter Widmung!\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Autorin Ioana Cristina Casapu mit Übersetzerin Dr. Gundel Große…\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              … und DRG-Mitglied U. Räuchle bekommt ein Autogramm!\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Mit vielen neuen Fundstücken…\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              …ging’s am Abend zurück nach Berlin.
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SUMMARY:im Fokus: Aktuelle Literatur aus der Republik Moldau
DESCRIPTION:Das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ Berlin organisiert gemeinsam mit der Rumänischen Botschaft und der Botschaft der Republik Moldau in der Bundesrepublik Deutschland am 17. März 2026 um 19:00 Uhr eine Veranstaltung\, die der Vorstellung der jüngsten deutschen Übersetzungen von Werken dreier bedeutender rumänischsprachiger Autoren aus der Republik Moldau gewidmet ist. Die Veranstaltung findet in Saal 2 im Gebäude des Instituts in der Reinhardtstraße 14\, 10117 Berlin statt. \nDie Vorstellung der Romane „Die Königin der Kelche“ / „Dama de cupă“ von Iulian Ciocan\, „Fünf Uhr und sieben Minuten“ / „Ora cinci și șapte minute“ von Dumitru Crudu sowie „Lebendiges Gewebe. 10 × 10“ / „Țesut viu. 10 × 10“ von Emilian Galaicu-Păun findet im Vorfeld der Leipziger Buchmesse (19.–22. März 2026) statt und wird als Präsentations- und Gesprächsveranstaltung mit den Autoren Iulian Ciocan\, Dumitru Crudu und Emilian Galaicu-Păun als auch den Übersetzer:innen Georg Aescht\, Julia Richter und Ingrid Baltag gestaltet. Das Gespräch wird von der Schriftstellerin und Kulturjournalistin Paula Erizanu moderiert. \nDie drei Romane zeichnen\, jeder auf seine eigene Weise\, eine vielschichtige Betrachtung der Fragilität des Individuums in einem osteuropäischen Raum\, der von historischen Brüchen und anhaltenden Spannungen geprägt ist. Über die Unterschiede in der Erzählstruktur\, den narrativen Aufbau oder im Stilregister betreffend\, teilen sie die gemeinsame Thematik\, wie Geschichte in das Privatleben eindringt und individuelle Lebenswege neu gestaltet. Geschichte erscheint nicht als ferne Kulisse\, sondern als aktive\, invasive Kraft\, und das Erinnern wird zu einem Versuch\, die Kontinuität in einer von Brüchen geprägten Welt wiederherzustellen. Erzählen bedeutet\, Sinn wiederzugewinnen\, persönliche und kollektive Verantwortung zu begreifen und sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen.  Auf diese Art bildet sich eine literarische Landkarte des gegenwärtigen Osteuropas ab\, auf der Erinnerung und Identität zentrale und tief miteinander verknüpfte Themen bleiben. \nIulian Ciocans Roman “Die Königin der Kelche”\, ins Deutsche übersetzt von Julia Richter\, wurde im Dezember 2025 bei Edition Noack & Block veröffentlicht. Iulian Ciocan präsentiert einen Roman mit starker sozialer Resonanz und verknüpft gekonnt Satire mit Elementen des Magischen Realismus. Der allmähliche Verfall von Chișinău\, ausgelöst durch ein geheimnisvolles Loch\, das sich immer weiter ausdehnt\, entwickelt sich zu einer eindringlichen Allegorie auf Verantwortung und menschliche Zerbrechlichkeit. \n„Fünf Uhr und sieben Minuten“ von Dumitru Crudu erschien Ende 2025 in der deutschen Übersetzung von Ingrid Baltag und Sarah Tobor im Klak Verlag. Der Band\, der sich aus 53 Kurzgeschichten zusammensetzt\, untersucht die kollektiven Traumata der Region: von den Deportationen in die sibirischen Gulags zwischen 1940 und 1951 über den Transnistrien-Krieg von 1991 bis 1992 bis hin zu den Auswirkungen des aktuellen Konflikts. \nDer Roman „Lebendiges Gewebe. 10 x 10“ zeichnet eine in der UdSSR verbrachte Kindheit sowie einen Reifeprozess nach\, der eigentlich mit der Geburt eines freien Landes hätte einhergehen sollen\, sich jedoch als zutiefst unvollständig erweist. Durch vielfältige Erzähltechniken\, labyrinthartige Strukturen und formale Spiele beschwört das Werk eine fragmentierte Erinnerung herauf\, die Generationen und Schicksale miteinander verknüpft. „Lebendiges Gewebe. 10 × 10“ erschien im November 2025 in der deutschen Übersetzung von Georg Aescht im POP Verlag. \nIulian CIOCAN (geboren 1968 in Chișinău\, Republik Moldau) ist Prosaautor\, Publizist und Literaturkritiker. Kommentator beim Radiosender Europa Liberă. Veröffentlichte Romane: „Înainte să moară Brejnev” (Bevor Breschnew starb\, Polirom Verlag\, 2007)\, „Tărîmul lui Sașa Kozak” (Das Land von Sașa Kozak\, Tracus Arte Verlag\, 2011)\, „Iar dimineața vor veni rușii” (Und am Morgen werden die Russen kommen\, Polirom Verlag\, 2015)\, „Die Herzdame” (Verlag Polirom\, 2018). 2018 veröffentlichte er bei Editura Muzeelor Literare Iași „Die Geschichte von Nicolae Gane”. Er veröffentlichte Prosa in Zeitschriften und Anthologien in den USA\, Deutschland\, China\, Tschechien\, Bulgarien\, Belgien und Brasilien. Seine Romane wurden übersetzt und vielfach ausgezeichnet. \nDumitru CRUDU (geb. 1967\, Republik Moldau) ist Prosaautor\, Dramatiker und Dichter und Mitverfasser des Manifests des Fracturismus. Er debütierte 2008 mit dem Roman „Măcel în Georgia” (Gemetzel in Georgien) und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, darunter der UNITER-Preis und der Preis der Prinzessin-Margareta-Stiftung für das beste Theaterstück Rumäniens („Alegerea lui Alexandru Sutto”) sowie der „Ion Creangă”-Preis der Rumänischen Akademie für „Salutări lui Troțki”. Er veröffentlichte unter anderem die Romane „Un american la Chișinău” (Ein Amerikaner in Chișinău)\, „Margareta noastră” (Unsere Margareta) und „Ziua de naștere a lui Mihail Mihailovici” (Der Geburtstag von Mihail Mihailovici). Zwei Erzählbände wurden international übersetzt: „Oameni din Chișinău” (Menschen aus Chișinău\, Tschechisch\, 2017) und „Salutări lui Troțki” (Grüße an Trotzki\, Französisch\, 2021). Der Roman „Ora cinci și șapte minute” (Fünf Uhr und sieben Minuten) wurde im Verlag Petr Štengl in Tschechien veröffentlicht. \nEmilian GALAICU-PĂUN (geb. 1964\, Republik Moldau) hat zahlreiche Gedicht- und Prosabände veröffentlicht. Seine Werke wurden in über 20 Sprachen übersetzt. Für sein literarisches Schaffen erhielt Emilian Galaicu-Păun den Nationalen Literaturpreis (Republik Moldau\, 2015)\, den Nationalen Poesiepreis „George Bacovia” (Rumänien\, 2019) und zahlreiche Auszeichnungen: Ritter des Ehrenordens (Republik Moldau\, 2012)\, Verdienstorden für Kultur im Rang eines Offiziers (Rumänien\, 2014) und das Kreuz „Heraldischer Verdienst” (Republik Moldau\, 2020). \nGeorg AESCHT ist Literaturkritiker\, Publizist\, deutschsprachiger Schriftsteller und Übersetzer aus Rumänien. Er hat mehrere rumänische Autoren übersetzt\, darunter Ion Agârbiceanu\, Carmen Francesca Banciu\, Filip Florian\, Norman Manea\, Gellu Naum\, Alexandru Papilian\, Andrei Pleșu\, Lucian Boia\, Liviu Rebreanu\, Mihail Sebastian\, Alexandru Vona\, Gabriela Adameșteanu und Adela Greceanu. Im Jahr 2021 wurde ihm der Kulturverdienstorden in der Kategorie A – „Literatur” – in der Stufe eines Ritters verliehen. \nJulia RICHTER ist Postdoktorandin am Institut für Theoretische und Angewandte Übersetzungswissenschaft der Universität Graz. Sie forscht zur Geschichte des Übersetzens und ist Mitherausgeberin der Übersetzungsgeschichtszeitschrift Chronotopos. Derzeit arbeitet sie am Forschungsprojekt Post-Exil: Trans (FWF\, DFG\, SNF). Außerdem ist sie als Übersetzerin für Rumänisch und Französisch tätig. \nIngrid BALTAG ist Spezialistin für rumänische Literatur und Balkanstudien und Dozentin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie hat Übersetzungen aus den Werken von Dumitru Țepeneag („La belle Roumaine”\, Klagenfurt: Wieser\, 2008) sowie Auszüge aus den Werken von Simona Popescu\, Mircea Nedelciu\, Mihail Sebastian und Ruxandra Cesereanu angefertigt. Sie ist Autorin von Artikeln und Studien über Literatur\, Geschichte und Film\, die in der Neuen Zürcher Zeitung\, apropos\, Spiegelungen\, Deutsch-Rumänische Hefte u. a. veröffentlicht wurden. \nPaula ERIZANU (geb. 1992) ist Schriftstellerin und Journalistin. Über die Proteste von 2009 in der Republik Moldau schrieb sie in „Aceasta e prima mea revoluție.”Furați-mi-o” (Cartier\, 2011\, dreisprachige Ausgabe). Es folgte der Gedichtband „Ai grijă de tine” (Pass auf dich auf\, Charmides\, 2016). Seit 2019 koordiniert Paula Erizanu zusammen mit Alina Purcaru die Anthologie „Un secol de poezie română scrisă de femei” (Ein Jahrhundert rumänischer Lyrik von Frauen)\, die in drei Bänden beim Verlag Cartier erschienen ist. Ebenfalls bei Cartier veröffentlichte sie 2021 den historischen Roman „Ard pădurile” (Die Wälder brennen).Sie schrieb für Publikationen wie BBC World Service\, The Guardian\, London Review of Books\, Libertatea\, Observator cultural\, Dilema veche\, Scena9 und andere.Kürzlich wurde sie mit ihrem Band „Aicea-i și raiul\, și iadul. “Republica Moldova: un veac de istorie trăită” (Hier ist der Himmel und die Hölle. Republik Moldau: ein Jahrhundert gelebter Geschichte)\, der 2025 im Cartier-Verlag erschienen ist\, in die Shortlist des Europäischen Literaturpreises (EUPL) 2026 aufgenommen. \nPartner: Die Botschaft von Rumänien in der Bundesrepublik Deutschland\, Die Botschaft der Republik Moldau in der Bundesrepublik Deutschland\, das Kulturministerium.
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SUMMARY:Siebenbürgen-Stammtisch
DESCRIPTION:Ansprechperson:\nKerstin Jeschke / Mail: kerstin-jeschke@deruge.org / Tel.: 015563 33 67 11
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SUMMARY:Theater-Labor "The Pink Elephant"
DESCRIPTION:Die zweite diesjährige Residentin unseres Kooperationspartners Fantom e.V.\, die Modedesignerin\, Dramaturgin und multidisziplinäre Künstlerin BIANCA POPP aus Bukarest hat sich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sie veranstaltet ein zehntägiges Theaterlabor vom 14. bis 24. Februar\, das neurodiverse Erfahrungen in souveräne Mythologie verwandelt. \nUnter dem Titel THE PINK ELEPHANT wird die Künstlerin während der Berlinale im Rahmen eines offenen Castings einen „Hof der Minister“ einberufen\, von denen jede/jeder neurodiverse Merkmale verkörpert\, die nicht als klinisch pathologisch\, sondern als heilige Funktionen neu interpretiert werden. Im Zentrum steht der rosa Elefant\, die Figur aus den Kindheitsalbträumen der Künstlerin. \nDas Labor gipfelt in einer öffentlichen Lesung\, in der die versammelten „Minister“ gemeinsam entwickelte Szenen aufführen. Die Durchführung während der Berlinale positioniert dieses Theaterlabor an der Schnittstelle von Live-Performance und Filmentwicklung. Castings fungieren als authentische Screentests\, Kostümentwürfeals Produktionsdesign\, Szenen als Drehbuchentwicklung.  \nDie Eröffnung findet am 14. Februar um 18.00 Uhr in der Galerie Fantom statt. \nKonzept The Pink Elephant
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LOCATION:Galerie Fantom\, Hektorstr. 9-10\, Berlin\, 10711\, Deutschland
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SUMMARY:Stammtisch im Advent
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zum gemütlichen Beisammensein im schönen Restaurant „arema“ in der Mitte Berlins! \nEin Treffen für alle FreundInnen und Mitglieder der DRG\, für Neugierige und „alte Hasen“\, für Rumänien- / Moldova-Interessierte\, für hier und da Geborene! \nWir treffen uns zum lockeren Austausch – ohne Tagesordnung und ReferentIn – zum Diskutieren der aktuellen Entwicklungen in Rumänien / Moldova\, zum Knüpfen neuer Kontakte\, aber auch zum Erzählen\, zum Zuhören und zum entspannten Beisammensein. Und natürlich für alle Fragen rund um die Deutsch-Rumänische Gesellschaft! \nInfos\, Broschüren\, Bücher\, … dürfen gern mitgebracht werden! \nOrganisatorisches:\nWir haben einen Tisch reserviert. Kosten für Essen und Getränke sind selbst zu tragen. \nAnmeldung:\nBitte bis 15.12.2025 unter: anmeldung@deruge.org
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LOCATION:Restaurant “arema”\, Birkenstraße 30\, Berlin\, 10551
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