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SUMMARY:DRG-Sommer-Ausflug
DESCRIPTION:Nördlich von Berlin – im Mühlenbecker Land – liegt das Land-Café “Casa Pascale”. Die Inhaber haben rumänische / siebenbürgische Wurzeln und freuen sich an diesem Tag\, die Mitglieder und Gäste der DRG bei sich begrüßen zu dürfen. Natürlich stehen typisch rumänische Leckereien auf der Speisekarte! \nAlle\, die mit der Bahn / S-Bahn anreisen\, treffen sich um 10 Uhr am S-/U-Bhf. Gesundbrunnen (Gleis 4). Wir fahren bis S Schönfließ und nach einer gemütlichen Wanderung (ca. 30 min.) erreichen wir unser Ziel. \nVor Ort wird es wieder die Möglichkeit geben\, Fotos und Geschichten der letzten Rumänien-/ Moldova-Reise zu teilen. Ein großer Bildschirm steht bereit\, um elektronisch gespeicherte Fotos zeigen zu können. Auch die neuste Ausgabe der Deutsch-Rumänischen Hefte haben wir im Gepäck. \nWir laden alle Freunde der rumänischen und siebenbürgischen Küche\, der rumänischen Sprache und Kultur und natürlich alle Neugierigen herzlich ein zu einer Sommerfrische der etwas anderen Art! Bringt gern Freundinnen\, Bekannte\, Familie mit – in lockerer Atmosphäre wollen wir plauschen und genießen. \nTeilnahme auf eigene Kosten. DRG-Mitglieder sind auf das erste Getränk eingeladen. \nBei schönem Wetter besteht im Anschluss die Möglichkeit einer Wanderung auf dem Löwenzahnpfad (Start- und Endpunkt: S Mühlenbeck-Mönchmühle). \nWir bitten um Anmeldung bis 26.07.2026 an: anmeldung@deruge.org.w021c958.kasserver.com \nAnsprechpersonen für Rückfragen:\nJanka Vogel (0160 95 83 83 59 / janka-vogel@deruge.org.w021c958.kasserver.com)\nChristof Kaiser (christof-kaiser@deruge.org.w021c958.kasserver.com)
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SUMMARY:Online-Jour Fixe "Junge Perspektiven auf die deutsche Minderheit in Rumänien"
DESCRIPTION:Das Stuttgarter Institut für Auslandsbeziehungen (ifa) entsendet seit nunmehr 30 Jahren junge Menschen in die Länder Ost- und Südosteuropas. Als KulturmanagerInnen unterstützen sie lokale Vereine und Strukturen der deutschen Minderheiten im jeweiligen Land. Neben Polen ist Rumänien das wichtigste Einsatzland; aktuell ist das ifa mit seinen KulturmanagerInnen in Timișoara/Temeswar\, Făgăraș/Fogarasch\, Brașov/Kronstadt und Satu Mare/Sathmar tätig.  \nIm Gespräch mit der DRG berichten KulturmanagerInnen von ihrer Arbeit vor Ort\, ihrer Motivation nach Rumänien zu gehen\, den deutschen Minderheiten\, für die und mit denen sie arbeiten und vielem mehr. Dabei werden auch die großen Fragen unserer Zeit eine Rolle spielen: Wie wirkt sich der Krieg im Nachbarland aus? Welche Antworten kann Auswärtige  Kultur- und Bildungspolitik geben? Gibt es eine Trendwende von der Aus- zur Einwanderung von Deutschen nach Rumänien? Welche Berührungspunkte gibt es mit Kirche und Politik im Land? Boomt die Region Siebenbürgen? \nReferentinnen: \n\nKaroline Gil\, stv. Leitung der Abteilung Dialoge beim ifa in Stuttgart\nCornelia Hemmann\, Kulturmanagerin in Făgăraș/Fogarasch\nAnnika Rachor\, Kulturmanagerin in Brașov/Kronstadt\n\nModeration: Janka Vogel\, DRG \nAnmeldung:  Bitte bis 14.07.  anmelden unter: anmeldung@deruge.org.w021c958.kasserver.com
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SUMMARY:Siebenbürgen-Stammtisch
DESCRIPTION:Der Siebenbürgen-Stammtisch freut sich über alle\, welche sich mit Siebenbürgen\, Rumänien und allem darum herum beschäftigen\, und die sich in wirklich uriger Atmosphäre wohlfühlen und austauschen wollen. Herzlich Willkommen! \nAnsprechperson:\nKerstin Jeschke / Mail: kerstin-jeschke@deruge.org.w021c958.kasserver.com / Tel.: 015563 33 67 11
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LOCATION:Restaurant “Unsre Kneipe”\, Belforter Str. 22\, Berlin\, 10405
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DESCRIPTION:„Mögliche Welten hinter kruden Wirklichkeiten“ \nÜbersetzer Georg Aescht im Gespräch mit Ingrid Baltag \nonline via zoom \nAnmeldung (Link)
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SUMMARY:Sommer-Stammtisch
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zum gemütlichen Beisammensein im schönen Restaurant „arema“ in der Mitte Berlins! \nEin Treffen für alle FreundInnen und Mitglieder der DRG\, für Neugierige und „alte Hasen“\, für Rumänien- / Moldova-Interessierte\, für hier und da Geborene! \nWir treffen uns zum lockeren Austausch – ohne Tagesordnung und ReferentIn – zum Diskutieren der aktuellen Entwicklungen in Rumänien / Moldova\, zum Knüpfen neuer Kontakte\, aber auch zum Erzählen\, zum Zuhören und zum entspannten Beisammensein. Und natürlich für alle Fragen rund um die Deutsch-Rumänische Gesellschaft! \nInfos\, Broschüren\, Bücher\, … dürfen gern mitgebracht werden! \nOrganisatorisches:\nWir haben einen Tisch reserviert. Kosten für Essen und Getränke sind selbst zu tragen. \nAnsprechperson:\nKerstin Jeschke / Mail: kerstin-jeschke@deruge.org.w021c958.kasserver.com / Tel.: 015563 33 67 11 \nAnmeldung:\nBitte bis 25.06.2025 unter: anmeldung@deruge.org.w021c958.kasserver.com
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SUMMARY:Wohin steuert Rumänien? Zwischen Reformdruck und veränderter Rolle in Europa
DESCRIPTION:Eine Podiumsdiskussion der Südosteuropagesellschaft in Kooperation mit Renovabis und “Ost-West. Europäische Perspektiven” und mit Unterstützung der Europäischen Bewegung Deutschland\nEs diskutieren:\n\nDaniela-Maria Mariș\, DRG\, Politologin und Referentin der Konrad-Adenauer-Stiftung\, Berlin  \nRoxana Stoenescu\, Dozentin an der Fakultät für Europastudien\, Babeș-Bolyai-Universität Cluj-Napoca\nKeno Verseck\, DRG\, freier Journalist und Experte für Mittel- und Südosteuropa\, Berlin\n\nModeration: Gemma Pörzgen\, Chefredakteurin “Ost-West. Europäische Perspektiven“\, Berlin\nZum Thema\nRumänien steht ein Jahr nach der politischen Krise und den Präsidentschaftswahlen innenpolitisch vor entscheidenden Weichenstellungen: Reformdruck\, gesellschaftliche Polarisierung und Fragen nach der Stabilität demokratischer Institutionen prägen die aktuelle Debatte. Die erst im vergangenen Jahr gegründete Koalition aus pro-Europäischen Kräften ist inzwischen bereits im Streit um die Reformagenda zerbrochen. Diese innenpolitischen Entwicklungen wirken über das Land hinaus\, denn Rumänien rückt zunehmend in den Fokus europäischer Politik. Gleichzeitig gewinnt Rumänien sicherheitspolitisch an Bedeutung: Als wichtiges NATO-Mitglied und durch seine geografische Lage an der Grenze zur Ukraine und zur Republik Moldau steht das Land im Zentrum der aktuellen europäischen Sicherheitsordnung.  \nInwiefern hat die Präsidentschaftswahl 2025 wirklich zu einer stabilen pro-europäischen und reformorientierten Weichenstellung geführt? Welche Rolle kann das immerhin sechstgrößte Mitgliedsland in Zukunft für die EU spielen? Und wie geht Rumänien mit seiner neuen Rolle als Drehkreuz an der NATO-Ostflanke um? \nAnmeldung (Link)
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LOCATION:Hotel Dietrich Bonhoeffer Haus\, Ziegelstr. 30\, Berlin\, 10117
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SUMMARY:Rumänisch als Herkunftssprache in Deutschland
DESCRIPTION:Das Institut für Romanistik der Humboldt-Universität zu Berlin (Lektorat für Rumänisch\, Lehrstuhl für Didaktik der romanischen Sprachen und Literaturen) lädt in Kooperation mit dem Institut für die rumänische Sprache (ILR Bukarest) herzlich zur Teilnahme an einer akademischen Veranstaltung ein. \nLehrkräfte\, Forschende und Fachleute sollen zusammenkommen\, um Erfahrungen und bewährte Praktiken zu diskutieren und auszutauschen. Diese Tagung bietet eine hervorragende Gelegenheit zur Entwicklung und Förderung des Rumänisch-Unterrichts in Deutschland. \nVortragssprachen: Deutsch\, Englisch\, Rumänisch und jede romanische Sprache. \nAnsprechpartnerInnen: \nProf. Dr. Daniel Reiman: daniel.reimann@hu-berlin.de\nDr. Anamaria Radu: anamaria.radu@hu-berlin.de\nIngrid Baltag: ingrid.baltag@hu-berlin.de \nWeitere Informationen und Programm (Link)
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SUMMARY:Siebenbürgen-Stammtisch
DESCRIPTION:Der Siebenbürgen-Stammtisch freut sich über alle\, welche sich mit Siebenbürgen\, Rumänien und allem darum herum beschäftigen\, und die sich in wirklich uriger Atmosphäre wohlfühlen und austauschen wollen. Herzlich Willkommen! \nAnsprechperson:\nKerstin Jeschke / Mail: kerstin-jeschke@deruge.org.w021c958.kasserver.com / Tel.: 015563 33 67 11
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SUMMARY:Die Bukowina: Eine europäische Vielvölkerregion
DESCRIPTION:Buchvorstellung und Podiumsgespräch mit PD Dr. Mariana Hausleitner\, Dr. Sergij Osatschuk und Dr. Markus Winkler (Moderation). \nAm 5. Juni 2026 fand in der Rumänischen Botschaft in Berlin die Vorstellung des Buches „Bukowina. Eine europäische Vielvölkerregion“ von Dr. Mariana Hausleitner statt. Die Veranstaltung wurde von der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft e.V. gemeinsam mit dem Deutschen Kulturforum östliches Europa ausgerichtet und stieß auf großes Interesse. \nIm Mittelpunkt des Abends stand die bewegte Geschichte der Bukowina\, einer historischen multiethnischen Region zwischen dem heutigen Rumänien und der Ukraine. In ihrer Präsentation beleuchtete Dr. Mariana Hausleitner die kulturelle Vielfalt der Region sowie die tiefgreifenden Umbrüche des 20. Jahrhunderts. \nAn die Buchvorstellung schloss sich eine aufschlussreiche Podiumsdiskussion an. Gemeinsam mit den Experten Sergij Osatschuk und Markus Winkler sprach die Autorin über das kulturelle Erbe von Czernowitz/Tscherniwzi\, die deutsch-jüdische Geschichte der Region sowie die Bedeutung der Bukowina als europäischer Erinnerungs- und Begegnungsraum. \nGrußworte hielten die Botschafterin Rumäniens in Deutschland\, Dr. Adriana-Loreta Stănescu\, sowie Harald Roth\, Direktor des Deutschen Kulturforums östliches Europa. \nDie Veranstalter dankten Dr. Mariana Hausleitner für ihre kenntnisreichen Ausführungen und der Rumänischen Botschaft in Berlin für ihre Gastfreundschaft. Mit Veranstaltungen wie dieser wurde der deutsch-rumänische Kultur- und Dialograum weiter gestärkt. \nReferentInnen: \nDr. Sergij Osatschuk (*1972\, Czernowitz/Tscherniwzi) studierte Geschichte an der Universität Czernowitz mit Schwerpunkt Habsburgerreich\, Bukowina und Osteuropa. Nach Forschungsaufenthalten in Wien und München promovierte er 1999 über deutsches Vereinswesen in der Bukowina. Er arbeitete an der Universität Czernowitz sowie in verschiedenen Verwaltungsfunktionen der Bukowina. Seit 2014 war er österreichischer Honorarkonsul\, ab 2019 Gouverneur der Bukowina. 2022–2025 diente er freiwillig an der Ostfront. Heute ist er Erster Botschaftssekretär der Ukraine in Prag. \nPD Dr. Mariana Hausleitner (*1950\, Bukarest/București) studierte Geschichte\, Politologie und Russistik an der Freien Universität Berlin. 1987 promovierte sie zur rumänischen Arbeiterbewegung\, 2001 habilitierte sie sich über die Rumänisierung der Bukowina. Sie lehrte und forschte u. a. in Berlin\, Klagenfurt\, München und am Deutschen Historischen Museum. Ihre Forschungsschwerpunkte sind Bukowina\, Rumänien sowie deutsch-jüdische Geschichte in Südosteuropa. Sie veröffentlichte zahlreiche Studien zu Deutschen und Juden in Rumänien und Bessarabien. \nDr. Markus Winkler (*1970\, Mannheim) studierte Germanistik und Journalistik in Leipzig. Bis 2003 war er DAAD-Lektor an der Universität Czernowitz/Tscherniwzi. Nach der Promotion 2006 an der University of Portsmouth arbeitete er dort sowie an der Universität Iași als Research Fellow. Seit 2014 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der LMU München. Seine Forschungsschwerpunkte sind Bukowina\, Presse- und Diskursgeschichte sowie deutsch-jüdische Literatur. \nBukowina. eine Europäische Vielvölkerregion\nMit zahlr. farb. u. S.-W.-Abb.\, Karten u. ausführl. Registern\, 335 S.\, gebunden\, € [D] 22\,–/€ [A] 22\,70. ISBN 978-3-936168-96-\nÜber den Buchhandel oder direkt beim Klett Verlag (info@klett-vs.de) bestellbar. \n\n                        \n                              \n                        \n                        \n                              \n                        \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              v.l.n.r.: Bogdan Craja und Raluca Fritzsch (Vorstand der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft e.V.)\, Dr. Mariana Hausleitner (Autorin)\, Dr. Adriana Stănescu (Botschafterin Rumäniens in Deutschland) sowie Ingeborg Szöllösi vom Deutschen Kulturforum östliches Europa.
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LOCATION:Botschaft von Rumänien in der Bundesrepublik Deutschland\, Dorotheenstraße 62-66\, Berlin\, 10117\, Deutschland
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SUMMARY:Jour Fixe "Ausschluss als Methode:  Wie Deutschland EU-Bürger*innen aus dem Sozialsystem drängt"
DESCRIPTION:Seit 2013 wiederholt sich ein politischer Diskurs mit bemerkenswerter Konstanz: Zuwanderung aus Rumänien und Bulgarien wird mit Sozialleistungsmissbrauch gleichgesetzt. Konkret: Betroffene Menschen werden als administratives Problem konstruiert\, während ihre Rechte minimiert oder sogar verneint werden. Was sich seither verändert hat\, ist nicht die Rhetorik\, sondern die institutionelle Reichweite: Aktuell werden Maßnahmen auf Ebene von Bundesrat\, Sozialstaatskommission und Arbeits- und Sozialministerkonferenz diskutiert\, die europäisches Recht einschränken. Die politische Diskussion und Unsicherheiten bezüglich der Rechtslage zeitigen bereits jetzt weitreichende Folgen in der Verwaltungspraxis. \nJoachim Krauß analysiert diese Entwicklung als strukturelle Diskriminierung: Behörden nutzen formal ethnisch neutrale soziale Kategorien — Wohnsituation\, Beschäftigungsstatus\, Gebäudetyp — um EU-Bürger*innen aus Rumänien und Bulgarien systematisch aus Leistungs- und Schutzsystemen auszuschließen\, darunter überproportional Roma. Die empirischen Daten widerlegen das Missbrauchsnarrativ: Die Beschäftigungsquote dieser Gruppe liegt deutlich über dem Durchschnitt der ausländischen Bevölkerung — Wohnungsnot und Leistungsausschluss sind nicht Folge mangelnder Arbeitsbereitschaft\, sondern struktureller Ausbeutung und gezielter Rechtslücken. \nDer Vortrag fragt\, wie politische Rhetorik und Verwaltungspraxis sich gegenseitig stabilisieren — und welche rechtlichen und zivilgesellschaftlichen Gegenstrategien diesem Mechanismus entgegengesetzt werden können. \nJoachim Krauß\, Fachreferent für Migration und stellvertretender Geschäftsführer der Bundesarbeitsgemeinschaft Wohnungslosenhilfe e. V. (BAG W) in Berlin. Nach dem Studium (Osteuropastudien\, Soziologie und Politikwissenschaften) langjährige Forschung zur Situation der Roma in Rumänien. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen auf EU-Binnenmigration\, sozialer Ausgrenzung und Rassismus gegen Sinti und Roma. \nPräsentation: Die Inhalte des Abends können in diesem pdf-Dokument (Link) nachgelesen und heruntergeladen werden.
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LOCATION:Restaurant “Charlottchen”\, Droysenstraße 1\, Berlin\, 10629\, Deutschland
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DESCRIPTION:Der Siebenbürgen-Stammtisch freut sich über alle\, welche sich mit Siebenbürgen\, Rumänien und allem darum herum beschäftigen\, und die sich in wirklich uriger Atmosphäre wohlfühlen und austauschen wollen. Herzlich Willkommen! \nAnsprechperson:\nKerstin Jeschke / Mail: kerstin-jeschke@deruge.org.w021c958.kasserver.com / Tel.: 015563 33 67 11
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SUMMARY:Rumänisch-orthodoxer Glaube in Berlin
DESCRIPTION:Von den rund 50.000 rumänischen und moldauischen Zugewanderten in Berlin ist ein großer Teil christlich-orthodox geprägt. In Rumänien und Moldova selbst ist der orthodoxe Glaube bei mehr als 80 Prozent der Bevölkerung verbreitet. In der Diaspora spielt die Kirche neben dem Konsulat und dem Kulturinstitut eine zentrale Rolle bei der Bewahrung der rumänischen Sprache und Kultur im Ausland. \nDie rumänisch-orthodoxe Gemeinde “Hl. Constantin und Elena” wurde 2017 gegründet und gehört zur Rumänisch-Orthodoxen Metropolie für Deutschland\, Zentral- und Nordeuropa (KdöR). Zu den Gottesdiensten kommen regelmäßig über einhundert BesucherInnen; an den Feiertagen steigt ihre Zahl auf mehrere Hundert. Die Gemeinde wird von Pfr. Dragoș Manu geleitet\, der uns in den Räumen seiner Kirche empfangen wird.  Bei unserem Besuch wollen wir mehr über den orthodoxen Glauben allgemein und vor allem den rumänisch-orthodoxen Ritus erfahren. Wir hören\, welche kirchlichen Strukturen in der Diaspora aufgebaut wurden\, welche Unterstützung aus Rumänien kommt und welche eigenen Entwicklungsmöglichkeiten Diaspora-Gemeinden haben.  \nDragoș Manu wurde 1987 in Câmpulung Muscel geboren und kam 2013 mit seiner Familie nach Berlin. Er studierte orthodoxe Theologie und Fremdsprachen (Englisch und Französisch) in Hermannstadt/Sibiu. Im Oktober 2016 wurde er zum Priester geweiht und promovierte 2017 in Theologie. Hauptberuflich ist Manu als sozialpädagogischer Familienhelfer tätig und unterstützt (rumänischsprachige) Familien bei Erziehungsfragen und in sozialen Belangen. Er ist verheiratet und hat drei Kinder. \nFotos \n\n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Vater Dragoș Manu gewährt einen Blick in den Altarraum.\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Gespannt lauschen wir dem Vortrag des Gemeindeoberhauptes.\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Uns wird eine Ikone des deutschen Schutzheiligen der Gemeinde\, Isidor\, gezeigt.\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Janka Vogel überreicht ein kleines Dankeschön im Namen der DRG.\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Geselliges Beisammensein bei selbstgemachten Plăcinte mit Käsefüllung.\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Reger Austausch zwischen TeilnehmerInnen und Gemeindegliedern im Anschluss.
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LOCATION:Parohia Ortodoxă Româna “Sfinții Împărați Constantin și Elena” din Berlin\, Prenzlauer Allee 1\, Berlin\, 10405\, Germany
CATEGORIES:Exkursion,Jour Fixe
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SUMMARY:Oster-Stammtisch
DESCRIPTION:Ein Treffen für alle FreundInnen und Mitglieder der DRG\, für Neugierige und „alte Hasen“\, für Rumänien- / Moldova-Interessierte\, für hier und da Geborene! \nWir treffen uns zum lockeren Austausch – ohne Tagesordnung und ReferentIn – zum Diskutieren der aktuellen Entwicklungen in Rumänien / Moldova\, zum Knüpfen neuer Kontakte\, aber auch zum Erzählen\, zum Zuhören und zum entspannten Beisammensein. Und natürlich für alle Fragen rund um die Deutsch-Rumänische Gesellschaft!
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LOCATION:Restaurant “arema”\, Birkenstraße 30\, Berlin\, 10551
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SUMMARY:Siebenbürgen-Stammtisch
DESCRIPTION:Der Siebenbürgen-Stammtisch freut sich über alle\, welche sich mit Siebenbürgen\, Rumänien und allem darum herum beschäftigen\, und die sich in wirklich uriger Atmosphäre wohlfühlen und austauschen wollen. Herzlich Willkommen! \nAnsprechperson:\nKerstin Jeschke / Mail: kerstin-jeschke@deruge.org.w021c958.kasserver.com / Tel.: 015563 33 67 11
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LOCATION:Restaurant “Unsre Kneipe”\, Belforter Str. 22\, Berlin\, 10405
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SUMMARY:DRG-Exkursion zur Leipziger Buchmesse
DESCRIPTION:Ab 2026 verankert die Leipziger Buchmesse wechselnde kuratierte Fokusthemen als feste Programmlinie – themenoffen\, international wie gesellschaftlich. Den Auftakt bildete in diesem Jahr die vielstimmige Literatur des Donauraums. Unter dem Motto „Donau – Unter Strom und zwischen Welten“ fanden auf einer eigenen Bühne in Halle 4 an allen Messetagen Buchpräsentationen\, Gespräche und Debatten statt. Das von Stephan Ozsváth kuratierte Programm entstand gemeinsam mit Partnern wie dem Auswärtigen Amt\, der Bundeszentrale für politische Bildung\, dem Goethe-Institut\, TRADUKI\, der Stadt Leipzig und Kulturinstitutionen der beteiligten Länder – und zeigte\, wo Geschichten im Donauraum verbinden oder trennen: literarisch\, historisch\, gesellschaftlich und politisch. (entnommen von der Veranstaltungs-Website) \nDie DRG hat eine Reise nach Leipzig organisiert – eine kleine DRG-Delegation aus Berlin war am 21. März 2026 mit dabei! \n\n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Mit einigen Buch-EnthusiastInnen aus Berlin sind wir mit der Bahn angereist…\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              …gut gelaunt und neugierig in Leipzig angekommen.\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              In Halle 4 haben einige von uns direkt den Rumänien-Stand angesteuert…\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              … wo DRG-Mitglied und Übersetzerin Dr. Gundel Große gerade im Gespräch war.\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Auch die berühmte rumänische Schriftstellerin Gabriela Adameșteanu (hier mit Dolmetscher Jan Cornelius und Moderator Jan Koneffke) haben wir erlebt.\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Schnappschuss der Buch- und Rumänienfreunde mit I.E. Botschafterin Adriana Stănescu.\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Die rumänischstämmige Literaturwissenschaftlerin Madeline Potter las aus ihrem Buch: …\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              …\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              DRG-Beiratsmitglied Dr. Mariana Hausleitner stellte ihr neues Buch vor: …\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              …\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Im Publikum neben DRG-Beiratsmitglied Dr. Josef Sallanz viele\, viele weitere Neugierige.\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Spannende Einsichten auch bei der Vorstellung des Buches “Ortswechsel Bukarest”\, moderiert von der Schriftstellerin Dana Grigorcea…\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              …und manch Eine(r) von uns ergatterte ein Exemplar von Adrinda Crăciuns Buch – mit gezeichneter Widmung!\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Autorin Ioana Cristina Casapu mit Übersetzerin Dr. Gundel Große…\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              … und DRG-Mitglied U. Räuchle bekommt ein Autogramm!\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Mit vielen neuen Fundstücken…\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              …ging’s am Abend zurück nach Berlin.
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SUMMARY:im Fokus: Aktuelle Literatur aus der Republik Moldau
DESCRIPTION:Das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ Berlin organisiert gemeinsam mit der Rumänischen Botschaft und der Botschaft der Republik Moldau in der Bundesrepublik Deutschland am 17. März 2026 um 19:00 Uhr eine Veranstaltung\, die der Vorstellung der jüngsten deutschen Übersetzungen von Werken dreier bedeutender rumänischsprachiger Autoren aus der Republik Moldau gewidmet ist. Die Veranstaltung findet in Saal 2 im Gebäude des Instituts in der Reinhardtstraße 14\, 10117 Berlin statt. \nDie Vorstellung der Romane „Die Königin der Kelche“ / „Dama de cupă“ von Iulian Ciocan\, „Fünf Uhr und sieben Minuten“ / „Ora cinci și șapte minute“ von Dumitru Crudu sowie „Lebendiges Gewebe. 10 × 10“ / „Țesut viu. 10 × 10“ von Emilian Galaicu-Păun findet im Vorfeld der Leipziger Buchmesse (19.–22. März 2026) statt und wird als Präsentations- und Gesprächsveranstaltung mit den Autoren Iulian Ciocan\, Dumitru Crudu und Emilian Galaicu-Păun als auch den Übersetzer:innen Georg Aescht\, Julia Richter und Ingrid Baltag gestaltet. Das Gespräch wird von der Schriftstellerin und Kulturjournalistin Paula Erizanu moderiert. \nDie drei Romane zeichnen\, jeder auf seine eigene Weise\, eine vielschichtige Betrachtung der Fragilität des Individuums in einem osteuropäischen Raum\, der von historischen Brüchen und anhaltenden Spannungen geprägt ist. Über die Unterschiede in der Erzählstruktur\, den narrativen Aufbau oder im Stilregister betreffend\, teilen sie die gemeinsame Thematik\, wie Geschichte in das Privatleben eindringt und individuelle Lebenswege neu gestaltet. Geschichte erscheint nicht als ferne Kulisse\, sondern als aktive\, invasive Kraft\, und das Erinnern wird zu einem Versuch\, die Kontinuität in einer von Brüchen geprägten Welt wiederherzustellen. Erzählen bedeutet\, Sinn wiederzugewinnen\, persönliche und kollektive Verantwortung zu begreifen und sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen.  Auf diese Art bildet sich eine literarische Landkarte des gegenwärtigen Osteuropas ab\, auf der Erinnerung und Identität zentrale und tief miteinander verknüpfte Themen bleiben. \nIulian Ciocans Roman “Die Königin der Kelche”\, ins Deutsche übersetzt von Julia Richter\, wurde im Dezember 2025 bei Edition Noack & Block veröffentlicht. Iulian Ciocan präsentiert einen Roman mit starker sozialer Resonanz und verknüpft gekonnt Satire mit Elementen des Magischen Realismus. Der allmähliche Verfall von Chișinău\, ausgelöst durch ein geheimnisvolles Loch\, das sich immer weiter ausdehnt\, entwickelt sich zu einer eindringlichen Allegorie auf Verantwortung und menschliche Zerbrechlichkeit. \n„Fünf Uhr und sieben Minuten“ von Dumitru Crudu erschien Ende 2025 in der deutschen Übersetzung von Ingrid Baltag und Sarah Tobor im Klak Verlag. Der Band\, der sich aus 53 Kurzgeschichten zusammensetzt\, untersucht die kollektiven Traumata der Region: von den Deportationen in die sibirischen Gulags zwischen 1940 und 1951 über den Transnistrien-Krieg von 1991 bis 1992 bis hin zu den Auswirkungen des aktuellen Konflikts. \nDer Roman „Lebendiges Gewebe. 10 x 10“ zeichnet eine in der UdSSR verbrachte Kindheit sowie einen Reifeprozess nach\, der eigentlich mit der Geburt eines freien Landes hätte einhergehen sollen\, sich jedoch als zutiefst unvollständig erweist. Durch vielfältige Erzähltechniken\, labyrinthartige Strukturen und formale Spiele beschwört das Werk eine fragmentierte Erinnerung herauf\, die Generationen und Schicksale miteinander verknüpft. „Lebendiges Gewebe. 10 × 10“ erschien im November 2025 in der deutschen Übersetzung von Georg Aescht im POP Verlag. \nIulian CIOCAN (geboren 1968 in Chișinău\, Republik Moldau) ist Prosaautor\, Publizist und Literaturkritiker. Kommentator beim Radiosender Europa Liberă. Veröffentlichte Romane: „Înainte să moară Brejnev” (Bevor Breschnew starb\, Polirom Verlag\, 2007)\, „Tărîmul lui Sașa Kozak” (Das Land von Sașa Kozak\, Tracus Arte Verlag\, 2011)\, „Iar dimineața vor veni rușii” (Und am Morgen werden die Russen kommen\, Polirom Verlag\, 2015)\, „Die Herzdame” (Verlag Polirom\, 2018). 2018 veröffentlichte er bei Editura Muzeelor Literare Iași „Die Geschichte von Nicolae Gane”. Er veröffentlichte Prosa in Zeitschriften und Anthologien in den USA\, Deutschland\, China\, Tschechien\, Bulgarien\, Belgien und Brasilien. Seine Romane wurden übersetzt und vielfach ausgezeichnet. \nDumitru CRUDU (geb. 1967\, Republik Moldau) ist Prosaautor\, Dramatiker und Dichter und Mitverfasser des Manifests des Fracturismus. Er debütierte 2008 mit dem Roman „Măcel în Georgia” (Gemetzel in Georgien) und wurde mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet\, darunter der UNITER-Preis und der Preis der Prinzessin-Margareta-Stiftung für das beste Theaterstück Rumäniens („Alegerea lui Alexandru Sutto”) sowie der „Ion Creangă”-Preis der Rumänischen Akademie für „Salutări lui Troțki”. Er veröffentlichte unter anderem die Romane „Un american la Chișinău” (Ein Amerikaner in Chișinău)\, „Margareta noastră” (Unsere Margareta) und „Ziua de naștere a lui Mihail Mihailovici” (Der Geburtstag von Mihail Mihailovici). Zwei Erzählbände wurden international übersetzt: „Oameni din Chișinău” (Menschen aus Chișinău\, Tschechisch\, 2017) und „Salutări lui Troțki” (Grüße an Trotzki\, Französisch\, 2021). Der Roman „Ora cinci și șapte minute” (Fünf Uhr und sieben Minuten) wurde im Verlag Petr Štengl in Tschechien veröffentlicht. \nEmilian GALAICU-PĂUN (geb. 1964\, Republik Moldau) hat zahlreiche Gedicht- und Prosabände veröffentlicht. Seine Werke wurden in über 20 Sprachen übersetzt. Für sein literarisches Schaffen erhielt Emilian Galaicu-Păun den Nationalen Literaturpreis (Republik Moldau\, 2015)\, den Nationalen Poesiepreis „George Bacovia” (Rumänien\, 2019) und zahlreiche Auszeichnungen: Ritter des Ehrenordens (Republik Moldau\, 2012)\, Verdienstorden für Kultur im Rang eines Offiziers (Rumänien\, 2014) und das Kreuz „Heraldischer Verdienst” (Republik Moldau\, 2020). \nGeorg AESCHT ist Literaturkritiker\, Publizist\, deutschsprachiger Schriftsteller und Übersetzer aus Rumänien. Er hat mehrere rumänische Autoren übersetzt\, darunter Ion Agârbiceanu\, Carmen Francesca Banciu\, Filip Florian\, Norman Manea\, Gellu Naum\, Alexandru Papilian\, Andrei Pleșu\, Lucian Boia\, Liviu Rebreanu\, Mihail Sebastian\, Alexandru Vona\, Gabriela Adameșteanu und Adela Greceanu. Im Jahr 2021 wurde ihm der Kulturverdienstorden in der Kategorie A – „Literatur” – in der Stufe eines Ritters verliehen. \nJulia RICHTER ist Postdoktorandin am Institut für Theoretische und Angewandte Übersetzungswissenschaft der Universität Graz. Sie forscht zur Geschichte des Übersetzens und ist Mitherausgeberin der Übersetzungsgeschichtszeitschrift Chronotopos. Derzeit arbeitet sie am Forschungsprojekt Post-Exil: Trans (FWF\, DFG\, SNF). Außerdem ist sie als Übersetzerin für Rumänisch und Französisch tätig. \nIngrid BALTAG ist Spezialistin für rumänische Literatur und Balkanstudien und Dozentin an der Humboldt-Universität zu Berlin. Sie hat Übersetzungen aus den Werken von Dumitru Țepeneag („La belle Roumaine”\, Klagenfurt: Wieser\, 2008) sowie Auszüge aus den Werken von Simona Popescu\, Mircea Nedelciu\, Mihail Sebastian und Ruxandra Cesereanu angefertigt. Sie ist Autorin von Artikeln und Studien über Literatur\, Geschichte und Film\, die in der Neuen Zürcher Zeitung\, apropos\, Spiegelungen\, Deutsch-Rumänische Hefte u. a. veröffentlicht wurden. \nPaula ERIZANU (geb. 1992) ist Schriftstellerin und Journalistin. Über die Proteste von 2009 in der Republik Moldau schrieb sie in „Aceasta e prima mea revoluție.”Furați-mi-o” (Cartier\, 2011\, dreisprachige Ausgabe). Es folgte der Gedichtband „Ai grijă de tine” (Pass auf dich auf\, Charmides\, 2016). Seit 2019 koordiniert Paula Erizanu zusammen mit Alina Purcaru die Anthologie „Un secol de poezie română scrisă de femei” (Ein Jahrhundert rumänischer Lyrik von Frauen)\, die in drei Bänden beim Verlag Cartier erschienen ist. Ebenfalls bei Cartier veröffentlichte sie 2021 den historischen Roman „Ard pădurile” (Die Wälder brennen).Sie schrieb für Publikationen wie BBC World Service\, The Guardian\, London Review of Books\, Libertatea\, Observator cultural\, Dilema veche\, Scena9 und andere.Kürzlich wurde sie mit ihrem Band „Aicea-i și raiul\, și iadul. “Republica Moldova: un veac de istorie trăită” (Hier ist der Himmel und die Hölle. Republik Moldau: ein Jahrhundert gelebter Geschichte)\, der 2025 im Cartier-Verlag erschienen ist\, in die Shortlist des Europäischen Literaturpreises (EUPL) 2026 aufgenommen. \nPartner: Die Botschaft von Rumänien in der Bundesrepublik Deutschland\, Die Botschaft der Republik Moldau in der Bundesrepublik Deutschland\, das Kulturministerium.
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SUMMARY:Siebenbürgen-Stammtisch
DESCRIPTION:Ansprechperson:\nKerstin Jeschke / Mail: kerstin-jeschke@deruge.org.w021c958.kasserver.com / Tel.: 015563 33 67 11
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LOCATION:Restaurant “Unsre Kneipe”\, Belforter Str. 22\, Berlin\, 10405
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SUMMARY:Theater-Labor "The Pink Elephant"
DESCRIPTION:Die zweite diesjährige Residentin unseres Kooperationspartners Fantom e.V.\, die Modedesignerin\, Dramaturgin und multidisziplinäre Künstlerin BIANCA POPP aus Bukarest hat sich etwas ganz Besonderes ausgedacht: Sie veranstaltet ein zehntägiges Theaterlabor vom 14. bis 24. Februar\, das neurodiverse Erfahrungen in souveräne Mythologie verwandelt. \nUnter dem Titel THE PINK ELEPHANT wird die Künstlerin während der Berlinale im Rahmen eines offenen Castings einen „Hof der Minister“ einberufen\, von denen jede/jeder neurodiverse Merkmale verkörpert\, die nicht als klinisch pathologisch\, sondern als heilige Funktionen neu interpretiert werden. Im Zentrum steht der rosa Elefant\, die Figur aus den Kindheitsalbträumen der Künstlerin. \nDas Labor gipfelt in einer öffentlichen Lesung\, in der die versammelten „Minister“ gemeinsam entwickelte Szenen aufführen. Die Durchführung während der Berlinale positioniert dieses Theaterlabor an der Schnittstelle von Live-Performance und Filmentwicklung. Castings fungieren als authentische Screentests\, Kostümentwürfeals Produktionsdesign\, Szenen als Drehbuchentwicklung.  \nDie Eröffnung findet am 14. Februar um 18.00 Uhr in der Galerie Fantom statt. \nKonzept The Pink Elephant
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SUMMARY:Stammtisch im Advent
DESCRIPTION:Herzliche Einladung zum gemütlichen Beisammensein im schönen Restaurant „arema“ in der Mitte Berlins! \nEin Treffen für alle FreundInnen und Mitglieder der DRG\, für Neugierige und „alte Hasen“\, für Rumänien- / Moldova-Interessierte\, für hier und da Geborene! \nWir treffen uns zum lockeren Austausch – ohne Tagesordnung und ReferentIn – zum Diskutieren der aktuellen Entwicklungen in Rumänien / Moldova\, zum Knüpfen neuer Kontakte\, aber auch zum Erzählen\, zum Zuhören und zum entspannten Beisammensein. Und natürlich für alle Fragen rund um die Deutsch-Rumänische Gesellschaft! \nInfos\, Broschüren\, Bücher\, … dürfen gern mitgebracht werden! \nOrganisatorisches:\nWir haben einen Tisch reserviert. Kosten für Essen und Getränke sind selbst zu tragen. \nAnmeldung:\nBitte bis 15.12.2025 unter: anmeldung@deruge.org.w021c958.kasserver.com
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LOCATION:Restaurant “arema”\, Birkenstraße 30\, Berlin\, 10551
CATEGORIES:Stammtisch
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SUMMARY:Jetzt ist die Zeit: Roma-Geschichten von Versklavung\, Überleben und Selbstbestimmung
DESCRIPTION:Was passiert\, wenn eine Geschichte ausgelöscht wird? Wenn Jahrhunderte der Versklavung unbenannt bleiben und die Wunden\, die sie hinterlassen haben\, unter dem Mantel des Schweigens begraben werden? In Rumänien ist die Versklavung von Roma – über einen Zeitraum von mehr als 500 Jahren – bis heute kaum Teil des kollektiven Gedächtnisses. Es gab keine kulturelle Aufarbeitung\, keine institutionelle Auseinandersetzung\, keinen öffentlichen Diskurs. Doch die Zeit des Schweigens ist vorbei. Die Zeit ist jetzt. \nUnsere geplante Veranstaltung zum Kurzfilmtag 2025 bringt das drängende Thema der Roma-Versklavung und ihrer Auswirkungen auf die rumänische Gesellschaft ins Licht der Öffentlichkeit. Gleichzeitig eröffnet sie eine Diskussion über den Kurzfilm als Werkzeug für Empowerment\, Widerstand und Heilung. \nGezeigt wird ein kuratiertes Programm aus vier eindrucksvollen Kurzfilmen\, die Roma- und rumänische Perspektiven über Zeiten und Formen hinweg erfahrbar machen – von historischen Re-Inszenierungen und beißender Satire bis hin zu intimen Dokumentationen und spekulativer ritueller Kunst. \n\n Letter of Forgiveness (Alina Șerban\, 15 Min.)\nDer erste Film über die Roma-Versklavung\, geschrieben aus der Perspektive einer Romni und zugleich das erste Werk\, das von einer Romni aus Rumänien inszeniert wurde. Erzählt wird die Geschichte der Sklaverei aus der Sicht einer Mutter\, die für die Freiheit ihres Sohnes kämpft.\n The Life and Miracles of St. Nicodemus of Tismana (Liviu Bărbulescu\, 8 Min.)\nEin tragikomischer Animationsfilm im Stil orthodoxer Ikonen\, der als bissige Satire die historische Rolle der rumänisch-orthodoxen Kirche bei der Versklavung von Roma thematisiert.\n I Am Nicu (Alina Șerban\, 16 Min.)\nEin Tag im Leben von Nicu – ein junger Mann\, der sich mutig in den komplexen Schnittstellen von Roma-Identität\, Queerness und dem Leben als Pflegekind in Bukarest bewegt.\n The Future Is a Safe Place Hidden in My Braids (Mihaela Drăgan\, 18 Min.)\nEine rituelle\, visuell eindrucksvolle Rückeroberung von Magie und Zukunft durch Roma-Frauen – ein poetischer Entwurf eines befreiten Morgen.\n\nIm Anschluss an das Screening findet eine moderierte Diskussion mit den Filmschaffenden Liviu Bărbulescu\, Lisa Smith und Radu Sticlea (angefragt) statt. Im Mittelpunkt steht die Frage nach dem Potenzial\, den Stärken und den Grenzen des Kurzfilms als Mittel der Selbstermächtigung und Selbstrepräsentation.
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LOCATION:Kino Krokodil\, Greifenhagener Str. 32\, Berlin\, 10437\, Deutschland
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SUMMARY:Nightlosers: Transsilvanischer Blues in Berlin
DESCRIPTION:“Eine köstliche Mischung aus Blues- und Folkmusik aus dem Balkan\, mit einer Prise jazzig-funkigem Groove obendrauf und einer großen Portion Humor. Die Musik von NIGHTLOSERS steckt voller Überraschungen und origineller Wendungen.\n‚Das Blues-Spiel war hervorragend\, der Gesang vollkommen authentisch – diese Jungs wussten genau\, was sie taten‘” (The Independent).\nBand-Mitglieder: \nHanno Höfer: Gesang\, Gitarre\, Mundharmonika\, Ukulele\, Waschbrett\n„El“ Lako Jimi: Gitarre\, Violine\, Bouzouki\nGrunzo Geza: Keyboards\, Akkordeon\nLucian Pop: Bassgitarre\, Kontrabass\nClaudiu Purcarin: Schlagzeug\, Gesang\nPeter Attila: Bratsche\, Tontechniker \nBand-Geschichte: \nNIGHTLOSERS fanden 1994 in der Stadt Cluj\, Transsilvanien (Rumänien)\, als Jam-Band in einer studentischen Kneipe zusammen. Dort erfuhren sie auch nach einiger Zeit\, dass man ihnen den Namen Nightlosers gegeben hatte.\nIhre Musik ist eine Kombination aus amerikanischem Rhythm and Blues\, Rock ’n’ Roll und Elementen der transsilvanischen Folklore: rumänischer\, ungarischer und Roma-Volksmusik. \nDiskografie: \n2013 “Cinste lor”\n2005 “Rhythm’n’Bulz” \n1997 “Plum Brandy Blues”\n1994  “Sitting on Top of the World”
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LOCATION:Brickhouse\, Streustr. 27\, Berlin\, 13086
CATEGORIES:Highlight,Konzert
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SUMMARY:Mitgliederversammlung 2025
DESCRIPTION:Liebe Mitglieder der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft e.V.\,\nliebe FreundInnen und Interessierte an unserer Arbeit\, \nim Namen des Vorstandes laden wir Sie herzlich zur diesjährigen Mitgliederversammlung ein. \nSie findet statt \nam Freitag\, den 28.11.2025 um 18 Uhr (Einlass ab 17:30 Uhr)\nim Restaurant „Charlottchen“\, Droysenstr. 1\, D-10629 Berlin\n(S Charlottenburg\, U Wilmersdorfer Straße). \nAlle\, die nicht in Berlin wohnen oder nicht anreisen können\, haben die Möglichkeit\, via zoom virtuell an dieser Mitgliederversammlung teilzunehmen. Die dafür notwendigen Einwahldaten werden nach Anmeldung per Email verschickt. \nDieses Jahr stehen neben der Neuwahl des Vorstandes auch eine Aktualisierung unserer Satzung und die Verabschiedung einer Beitragsordnung auf der Tagesordnung. Die entsprechenden Unterlagen wurden allen Mitgliedern zusammen mit dem Protokoll der letzten MV bereits zugeschickt. \nAlle\, die keine DRG-Mitglieder sind\, die uns und unsere Arbeit aber gern unverbindlich kennenlernen wollen\, sind ebenfalls herzlich eingeladen! Denn die Veranstaltung ist eine gute Gelegenheit\, mit uns ins Gespräch zu kommen und einen Eindruck von dem zu erhalten\, was uns bewegt und was wir bewegen. \nZur besseren Planung bitten wir um verbindliche Anmeldung bis 31.10. via Anmeldeformular – entweder direkt online (https://www.umfrageonline.com/c/pqyr4cvy) oder per Post. \nWir freuen uns auf Ihr Kommen und verbleiben \nmit herzlichen Grüßen \nDRG-Vorstand \n  \nTagesordnung (pdf-Download)
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LOCATION:Restaurant “Charlottchen”\, Droysenstraße 1\, Berlin\, 10629\, Deutschland
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SUMMARY:Netzwerktreffen Deutsch-Rumänischer Vereine
DESCRIPTION:Beim diesem Vernetzungstreffen der deutsch-rumänischen Vereine aus Deutschland am 25.10.2025 werden Engagierte aus dem Bereich der deutsch-rumänischen Zivilgesellschaft zusammenkommen\, um sich über aktuelle Themen\, Herausforderungen und Zukunftsperspektiven für die Vereinsarbeit auszutauschen.\nEs geht um Wissenstransfer\, digitale Lösungen für Vereinsarbeit und grundsätzlich ein besseres Verständnis füreinander\, wobei mögliche Synergie-Effekte in der Arbeit deutsch-rumänischer Kulturgesellschaften identifiziert werden sollen.\nAuch Fragen nach der Zusammenarbeit mit rumänischen MigrantInnen-Organisationen in Deutschland und der Zusammenarbeit mit staatlichen Organen (Rumänisches Kulturinstitut\, Rumänisch-Orthodoxe Kirche u.a.) sollen behandelt werden. Schließlich soll auch die Soziale Arbeit mit MigrantInnen aus Rumänien thematisiert werden und Möglichkeiten der Zusammenarbeit auf kommunaler Ebene identifiziert werden. \nAuf dem Programm: \n\nVereinsvorstellungen durch die Teilnehmenden\nVorstellung des ifa und der Projektförderung für bilaterale Kulturgesellschaften\nInput und Austausch zur rumänischen Community in Deutschland\nThementische zu Öffentlichkeitsarbeit\, Finanzierung\, Kooperationen und Sozialarbeit\nGrußwort S.E. Michael Fernbach\, stv. Botschafter Rumäniens in Deutschland\n\nÄnderungen im Programm vorbehalten. \n \nVeranstaltungsort:\nRathaus Charlottenburg\nOtto-Suhr-Allee 100\n10585 Berlin \nBus M46 ab Bhf. Zoo\nU7 Richard-Wagner-Platz \nRahmenprogramm: \n\nGet-togehter am 24. Oktober ab 18 Uhr im Restaurant “arema” (Birkenstr. 30\, 10551 Berlin)\nStadtspaziergang “Rumänische Spuren in Berlin” am 26. Oktober um 10 Uhr an der Botschaft Rumäniens (Start)\n\nEingeladen sind alle Mitglieder und Mitwirkenden deutsch-rumänischer und deutsch-moldauischer Kulturgesellschaften\, bzw. Vereine\, sowie rumänische und moldauische MigrantInnen-Vereine aus ganz Deutschland. Die Maximal-Teilnehmerzahl beträgt 100\, weshalb wir bei großem Interesse eine Warteliste führen werden. \nKosten:\nEine Tagungsgebühr wird nicht erhoben. Reise- und Übernachtungskosten sind von jedem Verein selbst zu tragen.  \nJeder teilnehmende Verein ist aufgefordert\, sich in einer ca. 5-minütigen Kurzvorstellung selbst zu präsentieren. Pro Verein kann hierfür ein Honorar von 50€ gezahlt werden. \nFür Getränke und Snacks ist gesorgt. \naktualisiertes Programm (Link) \n\n                        \n                              \n                        \n                        \n                              \n                        \n                        \n                              \n                        \n                  \n\nBei Rückfragen wenden Sie sich gern an: janka-vogel@deruge.org.w021c958.kasserver.com \nFotos \n\n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Gemeinsames Abendessen im “Arema”\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              P. Constantin-Hunstig (li.) und J. Vogel\n                              \n                        \n                              \n                        \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              K. Gil\n                              \n                        \n                              \n                        \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Thementisch “Finanzen”\n                              \n                        \n                              \n                        \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Ergebnisse des Tages\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Ergebnisse aus den Thementischen\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              “Noroc!”\n                              \n                        \n                              \n                        \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Besuch beim Bären in der Botschaft Rumäniens\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              J. Vogel\, R. Schwartz und S.E. M. Fernbach\, stv. Botschafter Rumäniens (v.l.n.r.)\n                              \n                        \n                              \n                        \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Stadtspaziergang mit A. Bunescu\n                              \n                        \n                              \n                        \n                              \n                              Potsdamer Platz\n                              \n                  \n\nDie Veranstaltung wird gefördert vom ifa Institut für Auslandsbeziehungen und dem Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf von Berlin. \n \n   
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SUMMARY:VAR-Jahresversammlung mit Vorstellung der DRG
DESCRIPTION:Einladung zur Jahresversammlung der Vereinigten Aktion für Rumänien e.V. (VAR)\nam Mittwoch\, den 15.10.2025\, um 18 Uhr\nim Gartensaal der Emmaus-Kirchengemeinde Zehlendorf\nOnkel-Tom-Str. 80\, 14169 Berlin\nU-Bahnhof Onkel-Tom-Straße \nGast: Janka Vogel\nVizepräsidentin der Deutsch-Rumänischen Gesellschaft Berlin e. V. (DRG)\nRumänistin und Sozialwissenschaftlerin mit den Schwerpunkten\nRumänien\, Migration\, Soziale Arbeit und Roma \nTagesordnung:\n1 Begrüßung mit Genehmigung der Tagesordnung und des Protokolls\n2 Bericht des Kassenwarts\n3 Bericht des Vorsitzenden\n4 Entlastung des Vorstands\n5 Vorstandswahl\n6 Janka Vogel stellt die Deutsch-Rumänische-Gesellschaft vor\n7 Diskussion und Fragen \nWeitere Informationen auch im aktuellen VAR-Newsletter (Link).
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SUMMARY:Carmen-Francesca Banciu: Facetten ihres Schaffens
DESCRIPTION:Die Jubilantin im Gespräch mit Stephan Wolting\, Monika Wolting und Ilinca Florian. Es moderiert Dana Grigorcea.  \n\n\nCarmen-Francesca Banciu zählt zu den eindrucksvollsten Stimmen der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Geboren in Rumänien und seit über dreißig Jahren in Berlin beheimatet\, schafft sie in deutscher Sprache Werke von bemerkenswerter Tiefe und Originalität. \n\n\n\n\n\n\nIn ihren Romanen verwebt sie meisterhaft autobiografische Erfahrungen mit politischer Analyse und poetischer Reflexion. Daraus entsteht ihre unverkennbar eigene literarische Handschrift\, die durch eine eindringliche\, fragmentarische und vielstimmige Sprache besticht – stets auf der Suche nach dem Aufscheinen der Wahrheit in der Existenz unterschiedlicher Lebenswelten. \nMit ihrer Pentalogie hat Carmen-Francesca Banciu ein monumentales literarisches Werk geschaffen: eine poetische Archäologie der Herkunft\, die Themen wie Diktatur\, Rebellion\, Exil und weibliche Identität in kunstvoller Weise auslotet. Der vorliegende Band versammelt literaturkritische Texte\, Rezensionen\, Gespräche und Reflexionen zu Carmen-Francesca Bancius‘ vielschichtigen Werk und dient als Schlüssel zum Verständnis ihres facettenreichen literarischen Kosmos. \nÜber ihr Werk spricht Carmen-Francesca Banciu mit den beiden Herausgeber:innen Monika und Stephan Wolting und der in Bukarest geborenen Schriftstellerin Ilinca Florian. Es moderiert die schweizerisch-rumänische Autorin Dana Grigorcea. \nTickets (Link)\n\nEintritt 9 € / erm. 6 € / Berlin-Ticket S 3 €
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SUMMARY:Rumänisch-Kurse
DESCRIPTION:Das Rumänische Kulturinstitut „Titu Maiorescu“ Berlin setzt 2025 seine Rumänisch-Sprachkurse fort und bietet ein Lernerlebnis\, das auf ein vielfältiges Publikum zugeschnitten ist. Das Programm umfasst Sitzungen für alle Sprachniveaus\, von Anfängern bis zu Fortgeschrittenen\, sowie einen Intensivworkshop zur Übersetzung. \nDie Kurse finden in zwei Sitzungen statt: im Frühjahr vom 22. April bis 3. Juli und im Herbst vom 7. Oktober bis 11. Dezember. Im ersten Semester werden Gruppen für die Niveaus A1\, A2\, B1 und C1 sowie eine spezielle Gruppe für den Übersetzungsworkshop gebildet. Anmeldungen sind bis zum 9. April 2025 möglich. Die Kurse werden überwiegend online durchgeführt\, mit Ausnahme einiger Präsenzsitzungen. \nZur Bildung einer Gruppe ist eine Mindestteilnehmerzahl von 10 Personen erforderlich. Die Teilnahmegebühr beträgt 80 EUR\, ermäßigt für Schüler\, Studierende\, Rentner und Arbeitslose auf 60 EUR. Die Zahlung erfolgt erst nach Bestätigung der Gruppenbildung. \nKursplan für das zweite Semester (7. Oktober – 11. Dezember 2025): \nMittelstufe Anfänger: donnerstags\, 17:00 – 19:00 (10 Sitzungen\, 2 Stunden/Woche) \nMittelstufe Fortgeschritten: donnerstags\, 19:00 – 21:00 (10 Sitzungen\, 2 Stunden/Woche) \nFortgeschritten: dienstags\, 18:00 – 20:00 (10 Sitzungen\, 2 Stunden/Woche) \nFür Anmeldung und weitere Informationen kontaktieren Sie uns unter: anmeldung@rki-berlin.de und raluca.doroftei@rki-berlin.de. \nDr. Diana Burlacu ist ILR-Dozentin (Institutul Limbii Române\, Bukarest) an der Universität Leipzig\, Deutschland (seit 2019) und hauptamtliche Lehrkraft an der Babeș-Bolyai-Universität Cluj-Napoca\, Fakultät für Philologie\, im Department für rumänische Sprache\, Kultur und Zivilisation (seit 2008). Im Jahr 2001 absolvierte sie die Fakultät für Philologie der Babeș-Bolyai-Universität mit einem Doppelstudium in Englischer und Rumänischer Sprache und Literatur und setzte anschließend ihr Master- und Promotionsstudium an derselben Universität fort. Seit 2010 ist sie Doktor der Philologie\, mit einer in englischer Sprache verfassten Dissertation zur Pragmatik und Diskursanalyse des Theaters von Harold Pinter. Mit über 15 Jahren Erfahrung in der Lehre und Bewertung des Rumänischen als Fremdsprache auf akademischem Niveau (A1–C1) war Diana Burlacu als Expertin an drei POSDRU/POCU-Projekten zur Weiterbildung von Lehrkräften im vorkuniversitären Bildungsbereich beteiligt\, die Rumänisch für nationale Minderheiten unterrichten. Zu ihren Publikationen gehören als Autorin das Werk A Pragmatic Approach to Pinteresque Drama (Cluj-Napoca\, 2011) sowie als Mitautorin die Bände Antonime\, Sinonime\, Analogii (Bukarest\, 2011; Cluj-Napoca\, 2013) und ein Lehrbuch für Rumänisch als Fremdsprache\, Niveau B2 (Cluj-Napoca\, 2021). Ihre Hauptforschungsgebiete umfassen: Didaktik des Rumänischen als Fremdsprache\, Interkulturelle und Übersetzungsstudien\, Lexikologie\, Semantik und Pragmatik. \nDr. phil. Cătălina Ene Onea hat ihre Promotion im Bereich Fremdsprachen und Interkulturelle Literatur an der Humboldt-Universität zu Berlin in Zusammenarbeit mit der Universität Complutense Madrid magna cum laude abgeschlossen. In Bukarest und Berlin hat sie den internationalen Master “Interkulturelle Kommunikation” und das Diplomstudium Germanistik und Rumänistik/ DaF und Rumänisch als Fremdsprache erfolgreich absolviert. Sie hat eine fast 20-jährige Erfahrung als Dozentin für Fremdsprachen (Rumänisch\, Deutsch\, Englisch) und Interkulturalität in unterschiedlichen Formaten an verschiedenen Bildungseinrichtungen\, darunter am Rumänischen Kulturinstitut\, am internationalen Sprachinstitut Education First\, an der Hochschule SRH oder an der VHS in Berlin. An der BTU Cottbus-Senftenberg hat sie von 2018 bis 2023 im Rahmen des Deutsch-Rumänischen Studiengangs “Soziale Arbeit” die Kurse für Rumänische Sprache und Kultur und das Grundlagenseminar “Interkulturalität” geleitet sowie auch verschiedene Kulturprogramme und -partnerschaften (inkl. einem Sprachtandem Deutsch-Rumänisch in Kooperation mit dem Goethe-Institut Bukarest und einer Reihe verschiedener interdisziplinären Veranstaltungen mit der “Paul Constantinescu” Philharmonie aus Ploiești und dem Film Festival Cottbus) initiiert und koordiniert. Sie arbeitet parallel als Kulturjournalistin und führt die permanente Rubrik “Cooltura” mit Auslandskorrespondenz und interkultureller Thematik. Als freiberufliche Autorin hat sie im Laufe der Zeit mehrere Bücher (Gedichte\, Essays\, Prosa) in verschiedenen Sprachen veröffentlicht und dafür mehrere Preise und Anerkennungen erhalten. \nDaniela Duca De Tey ist Absolventin der Fakultät für Literaturwissenschaft in Bukarest mit den Schwerpunkten Rumänische und Deutsche Philologie. Von Juli 2013 bis Mai 2020 arbeitete sie als Referentin am Rumänischen Kulturinstitut in Berlin\, wo sie für die Bereiche Bildende Kunst\, Literatur\, Übersetzung und interdisziplinäre Projekte zuständig war. Sie hat mehr als 4 Jahre Erfahrung im Unterrichten von Deutsch und Rumänisch und mehr als 8 Jahre Erfahrung im Übersetzen. Zusammen mit Anke Pfeifer koordinierte sie die Anthologie zeitgenössischer rumänischer Prosa “Das Leben wie ein Tortenboden. Neue rumänische Prosa”\, erschienen bei Transit im Februar 2018. Derzeit arbeitet sie als freiberufliche Kulturvermittlerin und Kuratorin in Deutschland und Österreich. Seit 2022 ist sie als kuratorische Mitarbeiterin beim Ars Electronica Festival und im Ars Electronica Center in Linz tätig\, wo sie Projekte betreut\, die Kunst und Technologie verbinden.
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SUMMARY:Berliner Tagebuch: Die Geschichte meiner inneren Mauer
DESCRIPTION:Lesung\, Gespräch und Get Together \nGäste: Ioana Cristina Casapu (Autorin)\, Gundel Große (Übersetzerin)\, u.a. \nModeration: Jörg Becken (Verleger) \nSprache der Veranstaltung: Deutsch\, Englisch \nIoana Cristina Casapu \nBerliner Tagebuch. Die Geschichte meiner inneren Mauer \nAus dem Rumänischen übersetzt von Gundel Große \n„In jedem von uns existiert eine Berliner Mauer“. Unter diesem Motto versammelt Ioana Cristina Casapu in ihrem „Berliner Tagebuch“ 24 Essays\, in denen sie ihre genau 10-jährigen individuellen Erfahrungen in der deutschen Hauptstadt mit gesellschaftlichen Fragen verbindet. Aus der Perspektive einer neuen\, global orientierten Generation erzählen ihre Texte von der Erfahrung des Dazwischenseins\, zwischen Rumänien und Berlin\, dem Erbe der Vergangenheit und der Zukunft\, von Fremdsein und Zugehörigkeit. \nDie Autorin \nIoana Cristina Casapu ist eine Berliner Autorin\, Journalistin und K aus Rumänien. Bisher erschienen auf Rumänisch zwei Romane und Beiträge in über 30 Anthologien\, Magazinen und Zeitschriften in Englisch\, Deutsch und Rumänisch. Ihre Texte beschäftigen sich mit Migration\, Feminismus\, gesellschaftlichen Umbrüchen und globaler Kultur und erschienen unter anderem in DAZED\, Thought Catalog\, Goethe-Institut\, Berlin Art Parasites\, DILEMA\, Stadtsprachen Magazin. \nIhr Debütroman Deviații de Stereo (2016\, Casa de Pariuri Literare) wurde 2019 ins Englische übersetzt. \nSie hat internationale Kunstprojekte und multidisziplinäre Ausstellungen kuratiert; ihre Arbeiten waren in über einem Dutzend Einzel- und Gruppenausstellungen in Europa zu sehen. \nMit 17 Jahren Erfahrung in Kulturdiplomatie\, Eventgestaltung und internationalen Beziehungen in vier Ländern arbeitet sie derzeit als Communications Officerbei der European Federation of Academies of Sciences and Humanitiesin Berlin. Sie wird von der Hilgemann.Art Galleryvertreten. \nIm Jahr 2024 gründete sie FLINTA Literatur*\, eine basisorientierte Plattform für migrantische und vertriebene Autor*innen in Berlin. Ihr Ziel ist es\, diese zu einer vollständig geförderten\, gemeinschaftlich getragenen öffentlichen Ressource für Künstler*innen\, Kulturschaffende\, Übersetzer*innen und Sprachaktivist*innen auszubauen. \nWeb: https://ioanacasapu.com/\, https://flintaliteratur.de/en/ \nInstagram: Ioana Cristina Casapu @flintaliteratur \nLinkedIn: https://www.linkedin.com/in/ioana-cristina-casapu/ \nDie Übersetzerin: \nGundel Große \nGundel Große studierte Rumänistik\, Ost- und Südosteuropäische Geschichte und Ostslawistik in Leipzig\, Iaöi\, Suceava und Jena. Sie wurde im Fachbereich Rumänische Literaturgeschichte promoviert und arbeitet als Dozentin für rumänische Sprache und Kultur sowie als Übersetzerin. Für den KLAK Verlag übersetzte sie den Roman „Disco Titanic“ von Radu Pavel Gheo und gegenwärtig die moldauische Autorin Lorina Balteanu (erscheint Herbst 2025). Sie ist Mitglied der DRG.
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SUMMARY:Andrei Irimia
DESCRIPTION:Andrei Irimia beeindruckt das Publikum mit seinen neoklassischen Kompositionen für Klavier\, Violine und Cello\, die er mit subtilen Einschüben elektronischer Rhythmen und traditioneller Instrumentierung anreichert. Seine fesselnden und bewegenden Kreationen gehen tief in die Herzen der Zuhörer und bieten Raum für Introspektion und Verbindung.
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